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Es braucht eine Alternative zum Neoliberalismus. Dieses Buch zeigt zunächst die Voraussetzungen für eine Suche danach.

180 Seiten, 20.4 × 13.5 cm, Klappenbroschur
ISBN 978-3-85869-357-0, 1. Auflage
Erschienen am 06.11.2007

Das Elend der Ökonomie

Von einer Wissenschaft, die keine ist


EUR 16,50 Alle Preisangaben inkl. MwSt.

Neoliberalismus ist eine Sackgasse. Wirtschafts- und gesellschaftspolitische Alternativen sind bitter nötig. Die Mehrzahl der bereits vorhandenen Gegenentwürfe ist moralisch oder utopisch. Schon die Forderung nach einer gerechteren Verteilung von Einkommen und Vermögen verheddert sich in der ethischen Beliebigkeit des Begriffs Gerechtigkeit.
Dieses Buch erklärt, weshalb eine ökonomische Analyse von Alternativen zwingend ist. Deshalb prüft es den herrschenden Mainstream der ökonomischen Wissenschaft. Es weist nach, dass eine Alternative zum Neoliberalismus – der derzeitigen Ausprägung der Marktwirtschaft – eine Voraussetzung hat: das klar analytische Verständnis der ökonomischen Funktionsweise des Kapitalismus.
In den täglichen Auseinandersetzungen um den richtigen wirtschaftspolitischen Kurs gibt es Begrifflichkeiten, die als der Weisheit letzter Schluss gelten. Sie müssen entzaubert werden. »Lohnnebenkosten« und »Managementfehler« sind Beispiele dafür. Sie und einige mehr werden hier als das vorgestellt, was sie ja auch sind: Kampfbegriffe, deren Klarstellung notwendig ist für die Eröffnung alternativer Perspektiven. Das Buch bietet Argumentationshilfen für den politischen Alltagsgebrauch.

Alexander B. Voegele, geb. 1946 in Coburg, lebt in Berlin. Studium der Volkswirtschaftslehre in Frankfurt am Main (Neoklassik) und Berlin (Keynes und Marx). Studienaufenthalte in England. Forschungsprojekte zur theoretischen Begründung alternativer Wirtschaftspolitik. Der Autor ist in der Privatwirtschaft tätig. Seit über 30 Jahren lehrt er an Hochschulen und Fachhochschulen, zurzeit an der Fachhochschule für Wirtschaft (FHW) Berlin.

»Alexander B. Voegele ist ein in der Privatwirtschaft tätiger Wirtschaftstheoretiker, der als Insider weiß, wovon er spricht, wenn er die Mängel der herrschenden Lehre vorführt. Er hat das in seinem kleinen Buch Das Elend der Ökonomie wohlgemerkt getan, bevor die aktuelle Weltwirtschaftskrise ausbrach. Das erhöht die Überzeugungskraft seiner Kritik ungemein.«

Michael Springer, der Freitag

»Dem Ökonomen Alexander Voegele ist eine gnadenlose Abrechnung mit der gegenwärtig vorherrschenden Lehrmeinung gelungen.«

Maja Löhrer-Wyss, Bilanz

»Mit viel Ironie und auch für Laien recht verständlich nimmt Voegele das Herz des Neoliberalismus auseinander – die Theorie der Neoklassik.«

Arabella Walter, Schattenblick

»Ein Buch, das für jeden ökonomisch Vorgebildeten als Leitfaden für die kritische Hinterfragung des Lehrbuchwissens und der aktuellen wirtschaftspolitischen Kampfbegriffe überraschende Einsichten bietet.«

Dr. Fritz Reheis, Forum Politikunterricht