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»Es gibt gute Gründe, die ganze Geschichte der BIZ zu erzählen, und LeBor leistet mit seinen gründlichen Recherchen ganze Arbeit. Das Buch ist ein Lehrstück über die Amoral in der Finanzwelt.« The New York Times Book Review

344 Seiten, 20.4 × 13.5 cm, Klappenbroschur
ISBN 978-3-85869-589-5, 1. Auflage

Dieser Titel ist auch als E-Book erhältlich

Erschienen am 07.08.2014

Der Turm zu Basel

BIZ – Die Bank der Banken und ihre dunkle Geschichte

Aus dem Englischen von Peter Stäuber

EUR 29,90 Alle Preisangaben inkl. MwSt.

Die unauffälligste Bank der Welt ist gleichzeitig die wichtigste: Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), gleich neben dem Basler Bahnhof gelegen, ist nur den wenigsten ein Begriff, und doch steht sie seit ihrer Gründung 1930 im Mittelpunkt des globalen Finanzsystems. Als Bank der Zentralbanken koordiniert sie die Geldpolitik der wichtigsten Wirtschaftsmächte, verwaltet deren Währungsreserven und prägt die globale Finanzarchitektur.
Doch der Institution fehlt jegliche Rechenschaftspflicht: Sie unterliegt nicht der schweizerischen Rechtsprechung und wird durch einen internationalen Vertrag geschützt. Die Diskussionen, die sie führt, sind geheim, und ihre Einlagen sind vor dem staatlichen Zugriff sicher.
Adam LeBor zeichnet die Geschichte der BIZ detailliert nach, von ihrer zweifelhaften Rolle während des Zweiten Weltkriegs, als sie von den Nazis Raubgold entgegennahm, bis zu ihrer zentralen Funktion beim europäischen Einigungsprojekt – und wirft dabei Fragen auf: zur Transparenz des Finanzsystems und zur Art und Weise, wie in unseren Demokratien Macht ausgeübt wird.

Adam LeBor, geboren 1961, ist ein britischer Buchautor und Journalist. Er berichtet aus Mitteleuropa für The Times und Monocle sowie für die New York Times und Condé Nast Traveler. Er veröffentlichte Sachbücher zu ganz unterschiedlichen Themen sowie einen Roman. LeBor lebt in Budapest.

»Adam LeBor hat mit diesem Buch eine Lücke geschlossen, denn Informationen zur Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) waren bisher eine Rarität. Er folgert: Die mächtige BIZ muss demokratisch legitimiert und transparent sein – oder abgeschafft werden. LeBors Buch befördert eine dringend nötige Debatte.«

getAbstract

»Das Buch ist ein spannendes Sittenbild von Bankern, die keine Moral kennen.«

Work

»Das Buch des in Budapest lebenden britischen Journalisten ist ein Wirtschaftskrimi.«

Gerold Aregger, Gegenwart

»Man sollte alle Details lesen in diesem gründlich recherchierten Buch über die fragwürdige Geschichte einer fragwürdigen Institution.«

Christian Rabhansl, Deutschlandradio Kultur