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Die UNO wird 70 – und ist kaum noch handlungsfähig, während die Welt im Chaos versinkt!

264 Seiten, 20.4 × 13.5 cm, Broschur
ISBN 978-3-85869-702-8, 1. Auflage

Book on Demand

Erschienen am 01.02.2019

Globales Chaos – machtlose UNO

Ist die Weltorganisation überflüssig geworden?


EUR 22,00 Alle Preisangaben inkl. MwSt.

Ob in der Ukraine, Syrien, Irak, Israel/Palästina oder im »Krieg gegen den Terrorismus«: in allen wesentlichen Gewaltkonflikten seit Beginn des Jahrtausends spielt die UNO kaum mehr eine politische Rolle. Die Weltorganisation wird von ihren Mitgliedsstaaten reduziert auf die Rolle des humanitären Nothelfers für die Opfer dieser Konflikte. Und selbst für diese humanitären Aufgaben erhält die UNO von ihren Mitgliedern nicht mehr genügend Geld. Eine solche schwache und handlungsunfähige Weltorganisation halten viele inzwischen für überflüssig. Doch eine politisch effektive UNO wird heute ebenso dringend gebraucht wie bei ihrer Gründung vor 70 Jahren nach der Barbarei von Holocaust, Faschismus und Zweitem Weltkrieg. Eine UNO, die handlungsfähig ist bei der Bewältigung von Klimawandel, Hunger, Epidemien und anderen globalen Herausforderungen sowie bei der möglichst gewaltarmen und nachhaltigen Beilegung von zwischen- und innerstaatlichen Konflikten. Aber eine solche UNO wird es nur geben, wenn die Mitgliedsstaaten zu wesentlichen Reformen bereit sind und alles daransetzen, die Weltorganisation zu deblockieren.

Andreas Zumach, geboren 1954, arbeitet seit 1988 als UNO-Korrespondent mit Sitz in Genf für die Berliner tageszeitung (taz), die Zürcher Wochenzeitung WOZ, Die Presse in Wien sowie für weitere Zeitungen, Rundfunk- und Fernsehanstalten in Deutschland, der Schweiz, Österreich, Großbritannien und den USA.

»Andreas Zumachs Buch ist ein einziges Plädoyer für das potenzielle Wirken der UNO und eine luzide Analyse ihrer Erfolge und Schwierigkeiten […]. Wer sowohl nach einem fasslichen Kompendium über die UNO sowie eine durchdringliche Beschäftigung mit ihrem wechselvollen Wirken und ihren künftigen Aussichten sucht, voilà, zugreifen.«

Peter Weishaupt, Friedenszeitung

»Andreas Zumach belegt alle seine Thesen mit schlüssigen Beispielen. Zwar zeigt das Buch vor allem die Defizite der UNO auf, doch der Autor geht davon aus, dass sich die Weltorganisation keineswegs überlebt hat. Er nennt vielmehr diverse Bereiche, wo ihr Eingreifen sinnvoll wäre.«

Eva Karnofsky, SWR 2

»Das Buch enthält keine Sonntagsreden zum 70. Geburtstag der UN; es ist vielmehr eine höchst kritische, breit angelegte Analyse der Geschichte und des gegenwärtigen Zustands der Weltorganisation, […] eine scharf formulierte Darstellung eines erfahrenen Journalisten, die zum Streitgespräch herausfordert.«

Klaus Hüfner, Vereinte Nationen

»Ein unverzichtbares Nachschlagewerk für alle, die sich für das UN-System und dessen Rolle in der Friedenspolitik interessieren.«

Klaus Jetz, ILA Weltsichten