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Auf den Spuren von Dürrenmatt, Glauser, Vogt: auf 13 kriminalliterarischen Wanderungen im Kanton Bern die Atmosphäre von Schweizer Kriminalromanen fühlen, riechen und, dank der beigelegten CD, auch hören. Eine Entdeckungsreise, ein Lesegenuss – und ein Tipp für den faulen Sonntag.

224 Seiten, 13.0 × 21.0 cm, Broschur
ISBN 978-3-85869-229-0, 1. Auflage
Erschienen am 01.01.0009

Mordsspaziergänge

Kriminalliterarische Wanderungen im Kanton Bern

Fotos von Willi Brand

EUR 18,00 Alle Preisangaben inkl. MwSt.

Meistens ist es November und neblig. Und meistens spielt mindestens ein Toter eine wichtige Rolle. Und meistens liest man so etwas zu Hause unter der Bettdecke, am Küchentisch, in der Badewanne, wenn’s draußen regnet oder Nebelschwaden die Sicht trüben. Kriminalromane. Dann entstehen Bilder im Kopf.
Man kann die Tatorte aber auch aufsuchen, den Krimi als literarischen Reiseführer verwenden. Denn viele Mordgeschichten spielen an ganz realen Orten, an denen man die Atmosphären der Kriminalromane fühlen, riechen, ihnen nachspüren kann. Dann werden die Krimis lebendig: die deftigen Beizen, engen Schründe, allzu satten Matten und gruselig einsamen Höfe. Im Emmental, im Berner Oberland, im Seeland oder in der Stadt Bern. Denn: Im Kanton Bern spielt die Mehrzahl der literarischen Verbrechen.
In Mordsspaziergänge haben zehn Autorinnen und Autoren die berühmtesten Fälle der Schweizer Kriminalliteratur nochmals aufgerollt, erwandert und mit zahlreichen Indizien, Zeugenaussagen und Quellenmaterial ergänzt. Autoren und (Zeit-)Zeugen sind in Mordsspaziergänge aber nicht nur zu lesen, sondern auch zu hören: Dem Buch liegt eine CD bei. Und die empfohlenen Wanderungen sind leicht genug, dass man den Walkman mitnehmen und die Geschichten outdoor auf sich wirken lassen kann. Tipps für den faulen Sonntag.

Dominique Strebel, geboren 1966, Journalist, Korrespondent und Redaktor bei verschiedenen Medien, heute Redaktor beim Beobachter.

Dominique Strebel, geboren 1966, Journalist, Korrespondent und Redaktor bei verschiedenen Medien, heute Redaktor beim Beobachter.

»Eine verlockende Einladung zum Nachwandern.«

Berner Zeitung

»Ein wunderhübsches Buch.«

 Joachim Schneider, Badische Zeitung