Neuerscheinungen

Felice's pool, Días con Felice, La pozza del Felice

Rezension von »Tage mit Felice« in fünf Sprachen


Fabio Andinas Roman über Felice, der vor dem ersten Hahnenschrei aufbricht, meistens barfuß läuft, um in einer Gumpe weit oben hinter dem Kiefernwald zu baden, ist in der Scjhweizer Revue. Zeitschrift für Auslandsschweizer besprochen – und das in fünf Sprachen. 2021 wird das Buch, im italienischen Original 2018 erschienen, unter dem Titel »Jours à Leontica« in französischer Übersetzung bei den Editions Zoé in Genf herauskommen.

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»Die Annonce«

Marie-Hélène Lafon erstmals auf Deutsch


Pünktlich zum Erscheinungstermin bespricht Sigrid Brinkmann im Deutschlandfunk unser neues Buch in der Edition Blau »Die Annonce«: »Der von Andrea Spingler kongenial ins Deutsche übersetzte Roman ist eine unprätentiöse Milieustudie und ein zarter, völlig kitschfreier Liebesroman. Für Lafons Erzählstil typisch sind lange, nur durch Kommata getrennte Satzketten. Es wirkt so, als spräche sie zu uns – beiläufig, aber mit einer gewissen Dringlichkeit.«

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Was war das?

Zu Simon Deckerts »Siebenmeilenstiefel«


»Man überlässt sich gern dem stetigen Fluss dieses Texts, taucht irgendwann auf und reibt sich die Augen: Was war das?« – schreibt Eva Bachmann in »Saiten« über Simon Deckerts Debüt. Nächste Lesungen aus »Siebenmeilenstiefel« in Zürich (25.10.), Basel (7.11.) und Winterthur (15.11.).

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»Unbarmherziger Blick«

Gabriella Zalapìs »Antonia« in der FAZ


»Die Erzählung illustrieren private Schwarzweißfotografien, welche sie zu beglaubigen scheinen. Dennoch: Der Leser weiß nicht um den Wahr- heitsgehalt und kann nicht einschätzen, in welchem Bezug Bericht und Bilder stehen; das macht zu einem guten Teil den Reiz von »Antonia« aus. Auch reduziert Zalapì das Pathos einer Selbstermächtigung durch knap- pe, genaue Schilderungen und einen unbarmherzigen Blick; schließlich erahnt man die Bildhauerin in der konkreten Körpersprache.« Niklas Bender, Frankfurter Allgemeine Zeitung

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»Musik für einen Gast«

Andreas Nentwich auf SRF2 Kultur


Mit dem Gastgeber Michael Luisier sprach der Autor über seine Leidenschaft für die klassische Musik und das herausfordernde Schreiben aus der Beobachterposition. »Change Ringing – Ein Londonjournal« ist eine Rückkehr zum Genre des Flaneurs, dem Festhalten, was gerade zu sehen ist und dem »nur Schreiben, nicht Theoretisieren«, wie Nentwich erläutert. Mit Musik von Händel bis Mendelssohn. Ein genussvoller Exkurs in die Klassik und die Lust, sich vorurteilslos auf Neues einzulassen.

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Die nächsten Veranstaltungen

»Mahlstrom« als Hörspiel bei Deutschlandfunk Kultur

Mittwoch, 2.12.2020, 22:00 – 23:00 Uhr
Deutschlandfunk Kultur

In einem Dorf nimmt sich eine junge Frau das Leben. Ihr Bruder und zwei Schulkameraden erinnern sich und suchen nach dem Warum. Eine Geschichte über Gemeinschaft und Ausgrenzung, über Freundschaft und Verrat. Das auf dem Roman von Yael Inokai (Schweizer Literaturpreis 2017) beruhende Hörspiel, produziert von SRF, wird von Deutschlandfunk Kultur übernommen. Mit Jessica Cuna, Dimitri Stapfer, Jirka Zett. Regie Susanne Janson.

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