Neuerscheinungen

Politische Literatur

Vincenzo Todisco beim Berner Lesefest »Aprillen«


Lyrik und politische Literatur, das sind die Schwerpunkte beim diesjährigen Berner Lesefest »Aprillen«. Vincenzo Todisco ist gleich zweimal zu Gast im Schlachthaus Theater Bern. Am Eröffnungsabend (27. April) nimmt er an einem Podiumsgespräch zu politischer Literatur teil. Am Schlussabend (30. April) stehen eine Lesung und ein Gespräch mit der Politjournalistin Nicoletta Cimmino auf dem Programm.

Gesamtprogramm »Aprillen«

Städtische Bibliotheken Dresden über »Tage mit Felice«

»Wenn man dieses Buch liest, kommt man zur Ruhe«


Die Städtischen Bibliotheken Dresden haben mehr Mitarbeitende als das Tessiner Dorf Leontica Einwohnerinnen und Einwohner. Aber jetzt hat das ferne Dresden das kleine Leontica entdeckt, den Schauplatz von Fabio Andinas Roman »Tage mit Felice«. Im Podcast »Bücherrausch« empfiehlt die Dresdner Bibliothekarin Marika Schwer den stillen Roman, dessen »unglaublichen Erzählfluss« sie lobt. Es sei eine beglückende Lektüre, die sie vor allem Männern ans Herz legt.

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Auszeichnung des Deutschen Literaturfonds

Andrea Spingler erhält den Paul-Celan-Preis 2021


Der Paul-Celan-Preis für herausragende Übersetzungen ins Deutsche geht in diesem Jahr an Andrea Spingler. Sie wird für ihr umfangreiches Gesamtwerk von Übersetzungen aus dem Französischen ausgezeichnet. Besonders würdigt die Jury ihre Arbeit am Roman »Die Annonce« von Marie-Hélène Lafon aus dem Rotpunktverlag. In der Begründung der Jury heisst es dazu, dass Spingler »mit beeindruckendem stilistischen Gespür die schwebende Erzählperspektive und die mit indirekter und erlebter Rede gespickten rhythmischen Satzkaskaden des Romans nachbildet, ohne die eigenwillige Syntax zu glätten«.

Die Laudatio für Andrea Spingler

Linda Olsansky liest Vincenzo Todisco

»Das Eidechsenkind« als Hörfassung


SRF 2 Kultur hat Vincenzo Todiscos Roman »Das Eidechsenkind« als Radio-Lesung produziert. Die Schauspielerin Linda Olsansky liest die berührende Geschichte um ein verstecktes Gastarbeiterkind mit viel Einfühlungsvermögen. Die leicht gekürzte Fassung (Regie: Susanne Janson) wurde im Herbst 2021 in zehn Teile à 25 Minuten ausgestrahlt und kann weiterhin nachgehört werden.

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»Ein starkes Stück Gegenwartsliteratur«

Salzburger Nachrichten über »Siebenmeilenstiefel«


»Die Grauzone zwischen Jugend und Erwachsenenleben bildet immer wieder eine Herausforderung für die Literatur, die in neuem Gewand stets neue Einsichten ermöglicht. Der Schweizer Simon Deckert unternimmt in seinem Debütroman eine Reise in dieses Zwischenreich, in dem noch so viel möglich ist, knallharte Lebenswirklichkeit voller Abgründe ebenso wie eine blühende Fantasie, die einen locker der Mühen des Alltags enthebt. Andrea bricht aus, als es ihr daheim zu eng wird. (...) Simon Deckert versteht es gut, die eigenartige Weltsicht der jungen Rebellin in eine Sprache zu übersetzen, in der die Grenzen zwischen Erleben und Märchenwirklichkeit verschwimmen. Ein starkes Stück Gegenwartsliteratur.« Anton Thuswaldner

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Gesichter & Geschichten auf SRF 1

Romana Ganzoni im Porträt


Mit 46 beschloss Romana Ganzoni ihren Lehrerinnen-Job an den Nagel zu hängen und Bücher zu schreiben. Mittlerweile wurde sie mit dem Bündner Literaturpreis ausgezeichnet. Im Rotpunktverlag erschienen ihr Erzählband »Granada Grischun« (2017) und ihr Roman »Tod in Genua« (2019).

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