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»Die Annonce«

Marie-Hélène Lafon erstmals auf Deutsch


Pünktlich zum Erscheinungstermin bespricht Sigrid Brinkmann im Deutschlandfunk unser neues Buch in der Edition Blau »Die Annonce«: »Der von Andrea Spingler kongenial ins Deutsche übersetzte Roman ist eine unprätentiöse Milieustudie und ein zarter, völlig kitschfreier Liebesroman. Für Lafons Erzählstil typisch sind lange, nur durch Kommata getrennte Satzketten. Es wirkt so, als spräche sie zu uns – beiläufig, aber mit einer gewissen Dringlichkeit.«

Zum Podcast

»Unbarmherziger Blick«

Gabriella Zalapìs »Antonia« in der FAZ


»Die Erzählung illustrieren private Schwarzweißfotografien, welche sie zu beglaubigen scheinen. Dennoch: Der Leser weiß nicht um den Wahr- heitsgehalt und kann nicht einschätzen, in welchem Bezug Bericht und Bilder stehen; das macht zu einem guten Teil den Reiz von »Antonia« aus. Auch reduziert Zalapì das Pathos einer Selbstermächtigung durch knap- pe, genaue Schilderungen und einen unbarmherzigen Blick; schließlich erahnt man die Bildhauerin in der konkreten Körpersprache.« Niklas Bender, Frankfurter Allgemeine Zeitung

Mehr zum Buch

»Mit entschlossener Ruhe«

Fabio Andina über sein Buch »Tage mit Felice«


Im Gespräch mit dem BuchMarkt erzählt Fabio Andina, was dieser neunzigjährige Felice (den es wirklich gegeben hat) für ihn bedeutet, von seiner Inspiration, seiner Leserschaft, den Briefen, die ihn erreichen, seiner Lektüre und davon, wie das Buch entstanden ist.

Zum Interview

»Musik für einen Gast«

Andreas Nentwich auf SRF2 Kultur


Mit dem Gastgeber Michael Luisier sprach der Autor über seine Leidenschaft für die klassische Musik und das herausfordernde Schreiben aus der Beobachterposition. »Change Ringing – Ein Londonjournal« ist eine Rückkehr zum Genre des Flaneurs, dem Festhalten, was gerade zu sehen ist und dem »nur Schreiben, nicht Theoretisieren«, wie Nentwich erläutert. Mit Musik von Händel bis Mendelssohn. Ein genussvoller Exkurs in die Klassik und die Lust, sich vorurteilslos auf Neues einzulassen.

Zur Sendung

»Ich werde das Land durchwandern, das Du bist«

Briefwechsel Corinna Bille und Maurice Chappaz


»Das verrückteste, das schönste, das wildeste Ehepaar der Schweizer Literaturgeschichte«, schrieb Roman Bucheli anlässlich des Erscheinens in der NZZ. Auch die Aargauer Zeitung, Beat Mazenauer, lobt die deutsche Ausgabe: »Der Briefwechsel zeichnet sich zusätzlich durch eine kluge Kommentierung und zwei schöne Bildteile aus, die ein Paar zeigen, das mit sich im Reinen scheint. Trotz Krisen und Nöten prägt die Beschwörung der gegenseitigen Liebe noch ihre letzten Briefe.« Regula Imboden und Ingo Ospelt stellen das Buch am 21. August im Literaturhaus Liechtenstein vor.

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Die nächsten Veranstaltungen

»Ich werde das Land durchwandern, das Du bist«: Lesung im Literaturhaus Liechtenstein

Freitag, 21.8.2020, 20:00 – 21:30 Uhr

Die Schauspieler Regula Imboden und Ingo Ospelt stellen in szenischer Lesung den Briefwechsel von S. Corinna Bille und Maurice Chappaz Ich werde das Land durchwandern, das Du bist vor. Moderation: Roman Banzer.

Die Schauspieler Regula Imboden und Ingo Ospelt stellen in szenischer Lesung den Briefwechsel von S. Corinna Bille und Maurice Chappaz Ich werde das Land durchwandern, das Du bist vor. Moderation: Roman Banzer.


Zentralschweizer Literaturzirkel über »Tage mit Felice«

Montag, 24.8.2020, 19:00 – 21:00 Uhr

Im Zentrum der zweiten Ausgabe des vom lit.z initiierten Zentralschweizer Literaturzirkels stehen drei Romane aus der italienischsprachigen Gegenwartsliteratur, die von namhaften Übersetzerinnen im Deutschen vorliegen, ausgedehnte Lektürestunden verheissen und Stoff für kontroverse Diskussionen bieten. Darunter auch Tage mit Felice von Fabio Andina.

Das Lese- und Austauschformat findet unter der Leitung von Christine Eggenberg (Bibliothekarin, Dozentin), Luzia Stettler (Literaturredaktorin SRF), Theres Roth-Hunkeler (Autorin, Dozentin) und Lydia Zimmer (Literaturvermittlerin) statt. Weiter Informationen gibt es hier.

Im Zentrum der zweiten Ausgabe des vom lit.z initiierten Zentralschweizer Literaturzirkels stehen drei Romane aus der italienischsprachigen Gegenwartsliteratur, die von namhaften Übersetzerinnen im Deutschen vorliegen, ausgedehnte Lektürestunden verheissen und Stoff für kontroverse Diskussionen bieten. Darunter auch Tage mit Felice von Fabio Andina.

Das Lese- und Austauschformat findet unter der Leitung von Christine Eggenberg (Bibliothekarin, Dozentin), Luzia Stettler (Literaturredaktorin SRF), Theres Roth-Hunkeler (Autorin, Dozentin) und Lydia Zimmer (Literaturvermittlerin) statt. Weiter Informationen gibt es hier.


Gabriella Zalapì erhält den Prix Bibliomedia

Freitag, 28.8.2020, 18:30 – 21:30 Uhr

Für ihren Roman Antonia. Tagebuch 1965–1966 erhält Gabriella Zalapì den diesjährigen Prix Bibliomedia. Die Preisverleihung findet in der Fondation Bibliomedia in Lausanne statt, wo gleichzeitig auch das 100-jährige Bestehen der Stiftung gefeiert wird.

Für ihren Roman Antonia. Tagebuch 1965–1966 erhält Gabriella Zalapì den diesjährigen Prix Bibliomedia. Die Preisverleihung findet in der Fondation Bibliomedia in Lausanne statt, wo gleichzeitig auch das 100-jährige Bestehen der Stiftung gefeiert wird.


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