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Zurück zu den Wurzeln

Paolo Cognettis Bergbuch »Fontane No. 1«


»Eine wunderschöne Erzählung von der wohltuenden und gleichzeitig fast schmerzhaften Einsamkeit«, schreibt Regula Tanner in der Brigitte. »Der 1978 in Mailand geborene Schriftsteller Paolo Cognetti weiß, wovon er spricht, denn er verbrachte selbst ein halbes Jahr einsam auf einer Alp, um eine Schaffens- und Identitätskrise zu überwinden. Über diese Erfahrung schrieb er zunächst einen ebenso poetischen wie kompakten Essay mit dem Titel Fontane No. 1.«, schließt Peter Burri in der Basler Zeitung an. Zu erleben ist Paolo Cognetti bei den Eventi Letterari vom 22.-25. März auf dem Monte Verità in Ascona.

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Ausgezeichnet

Yael Inokai mit »Mahlstrom«


Yael Inokai wird für ihren Roman »Mahlstrom« mit einem der Schweizer Literaturpreise 2018 ausgezeichnet. Der Preis ist mit 25 000 Franken dotiert und wird am 15. Februar im Rahmen einer Feier in Bern verliehen. Yael Inokai wurde 1989 in Basel geboren und lebt seit einigen Jahren in Berlin, wo sie derzeit kurz vor ihrem Abschluss im Studiengang Drehbuch an der Deutschen Film- und Fernsehakademie steht. »Mahlstrom« ist nach »Storchenbiss« (2012) ihr zweiter Roman. Sie wird ihn auf der Leipziger Buchmesse und im Rahmen der Preisträgerlesungen u.a. in Zürich und auf dem Monte Verità vorstellen.

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Frankreich war der Hort der Kultur! – Und jetzt?

Pascale Kramer im Tagesanzeiger-Interview


»Ich blicke auf die Ränder unserer Gesellschaft – und das mit Zärtlichkeit. Die spürt man in meinen Texten, hoffe ich. Ich kenne die verregneten, verratzten Dörfer Frankreichs, wo es keine Arbeit gibt, aber viel Alkoholismus. Ich kenne Obdachlosenheime, helfe in Flüchtlingszentren. Die jungen Männer im Roman, die das Haus der Künstlernachbarn anzünden, sind nicht böse, sondern frustriert. Sie hatten kaum je eine Chance. Solche Jungs sind oft völlig unbedarft, schlecht gebildet, und der Frust kann in Rassismus umschlagen.«

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»Ein utopisches, zärtliches Buch«

Romain Gary, Du hast das Leben vor dir


Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung FAS zeigt sich von der Neuübersetzung des französischen Klassikers begeistert: »Der Grund, die unendlich zärtliche Geschichte von Momo und Madame Rosa wiederzulesen, ist die Utopie des Romans, die ihn im Jetzt zwingend macht.« Anna Prizkau

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Edition Blau

Vorschau Frühling 2018


Die Edition Blau bringt einen weiteren Cesare Pavese in Neuübersetzung, Neues von Vincenzo Todisco – erstmals auf Deutsch geschrieben – und das Debüt des Zürcher Autors Matthias Amann.

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Die nächsten Veranstaltungen

Granada grischun

Romana Ganzoni in Sils

Dienstag, 27.2.2018, 19:00 – 21:00 Uhr
Granada grischun

Romana Ganzoni liest aus Granada Grischun in der Biblioteca Engiadinaisa.

Romana Ganzoni liest aus Granada Grischun in der Biblioteca Engiadinaisa.


Das haus auf dem hugel

Cesare Pavese – wiederentdeckt

Dienstag, 6.3.2018, 19:00 – 21:00 Uhr
Das haus auf dem hugel

Maja Pflug stellt im Gespräch mit Maike Albath ihre zwei Neuübersetzungen von Cesare Paveses Romanen Der Mond und die Feuer und Das Haus auf dem Hügel vor.

Maja Pflug stellt im Gespräch mit Maike Albath ihre zwei Neuübersetzungen von Cesare Paveses Romanen Der Mond und die Feuer und Das Haus auf dem Hügel vor.


Mahlstrom

Yael Inokai auf der Leipziger Buchmesse

Freitag, 16.3.2018, 12:00 – 13:00 Uhr
Mahlstrom

Yael Inokai liest auf der Leseinsel der Unabhängigen.

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