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»Philipp Bachmann bringt so viel Witz und Ironie mit, dass sein Jurawanderbuch auch Kurzweil und Lesespaß beschert.« Neue Zürcher Zeitung

Jurawandern
304 Seiten, 19.0 × 12.0 cm, Klappenbroschur
ISBN 978-3-85869-679-3, 1. Auflage

Mit Farbfotos, Routenskizzen und Serviceteil
Dieser Titel ist auch als E-Book erhältlich

Erschienen am 15.05.2016

Jurawandern

Von der Lägern bei Zürich zur Rhoneklus bei Genf


EUR 37,00 Alle Preisangaben inkl. MwSt.

Der Jura ist eine andere Welt: Geografisch, kulturell und politisch hebt er sich deutlich von der übrigen Schweiz ab. Der Jura ist unbekannt: Die meisten kennen nur bestimmte Ausschnitte des Jurabogens. Der Jura wird unterschätzt – zum Glück: Landschaftlich und historisch weniger spektakulär als die Alpen, sind die großartigen Juralandschaften bisher weitgehend vom Massentourismus verschont geblieben. In 22 Etappen führen die Wanderungen gemächlich und auf Umwegen durch den ganzen Jura.

Philipp Bachmann, geboren 1950, ist promovierter Geograf, lebt mit seiner Familie im solothurnischen Oberdorf nahe der Sprachgrenze und ist Geschäftsführer des Verbands Geographie Schweiz.

»Die vielen Geschichten machen Jurawandern auch zu einem spannenden Lesebuch über die faszinierend vielfältige Gegend zwischen Zürich und Genf, die eines verbindet: der Name Jura.«

 Beda Hanimann, St. Galler Tagblatt

»Philipp Bachmann hat in der stark überarbeiteten 5. Auflage die letzten Wanderlücken im Jura geschlossen.«

 Koni Löpfe, P.S.

»Ein bisschen weniger spektakulär als die Alpen, die mit Kitsch-Szenerie bluffen, aber gerade deshalb bin ich ein Jura-Fan. Er ist rauer, anders, eigenwillig – und vom Massentourismus verschont.«

 Rahel Koerfgen, Schweiz am Sonntag

»Kompetent und gut geschrieben, ansprechend und übersichtlich gestaltet.«

 Gerhard Fitzthum, Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Man kann die Wanderbücher des Zürcher Rotpunktverlags nicht genug loben. Weder Knickerbockermief noch Im-Frühtau-zu-Berge-Seligkeiten und auch kein chauvinistischer Heimatmief trüben diese grafisch sehr ansprechend gestalteten Bände.«

 Georg Sütterlin, Neue Zürcher Zeitung