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Werner Bätzing und Michael Kleider erschließen eine weitere Region der piemontesischen Alpen für den sanften Tourismus: das Sturatal.

Valle stura
216 Seiten, × cm, Klappenbroschur
ISBN 978-3-85869-370-9, 1. Auflage

Mit Farbfotos, Routenskizzen und Serviceteil

Erschienen am 01.01.2008

Valle Stura

Rundwanderung durch ein einsames Tal der piemontesischen Alpen


CHF 26,50
Alle Preisangaben inkl. MwSt.

Das 50 Kilometer lange Tal der Stura di Demonte liegt knapp 100 Kilometer südwestlich von Turin in einer der unbekanntesten Regionen der Südwestalpen. Trotz der südlichen Lage und der Nähe zum Mittelmeer findet sich hier eine sehr ausgeprägte Hochgebirgslandschaft, die sich durch starke Gesteins- und Reliefkontraste (Höhenlagen zwischen 3000 und 500 Metern) auszeichnet.
Historische Wege mit eindrucksvollen Fernsichten und eine Anzahl von Unterkünften bieten ideale Voraussetzungen für oft einsame Wanderungen. Der Wanderweg »Lou Viage« kombiniert verschiedene Wege zu einer 18-tägigen Rundwanderung, die alle landschaftlichen und kulturellen Höhepunkte erschließt. Der Verein Lou Viage will einen sanften, angepassten Wandertourismus aufbauen, der mit dazu beitragen soll, die drohende Entsiedlung dieses Tales zu stoppen.
Dieser Wanderführer unterstützt dieses Ziel und liefert alle notwendigen Informationen zur Planung der Wanderung. Zahlreiche vertiefende Hintergründe öffnen die Augen für die Landschaft: Man sieht nur, was man weiß!

Werner Bätzing, geboren 1949, bis 2014 Professor für Kulturgeografie an der Universität Erlangen-Nürnberg mit Schwerpunkt »Alpenraum« in Lehre und Forschung, gilt als einer der renommiertesten Alpenforscher im deutschsprachigen Raum. Er beschäftigt sich seit 1977 wandernd und analysierend mit den piemontesischen Alpen. Als einer der besten deutschsprachigen Kenner des Piemont engagiert er sich, im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung, für eine Aufwertung dieser von Entvölkerung bedrohten Region.

Michael Kleider, geboren 1970, hat Geografie an der Universität Erlangen-Nürnberg studiert und seine Abschlussarbeit über Dronero (Maira-Tal/Provinz Cuneo) geschrieben. Seit 2002 engagiert er sich beruflich für die piemontesischen Alpen und besonders für die GTA.

»Ein Geheimtipp für Wandernde, die die Einsamkeit suchen.«

Bettina Dyttrich, WOZ

»Das Buch öffnet die Augen des Wanderers und bringt, während man dasitzt auf einem kantigen Granitfelsen, die Landschaft zum Sprechen.«

Georg Bayerle, Bayerischer Rundfunk

»Hier wird man nicht mit handelsüblichen Floskeln, verführerischen Klischees und protzigen Superlativen zum Rucksackpacken überredet, sondern erst mal umfassend informiert. Einen kompetenteren Wegbegleiter können Wanderer wohl wirklich nicht im Reisegepäck haben.«

 Gerhard Fitzthum, Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Da zeigen sich die Verfasser als versierte Kulturgeographen!«

Klaus Schuster, DAV, Sektion Erlangen