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Das sonnige Wallis und seine verschwiegenen Schattenseiten.

224 Seiten, 20.4 × 13.5 cm, Broschur
ISBN 978-3-85869-507-9, 1. Auflage

Book on Demand Dieser Titel ist auch als E-Book erhältlich

Erschienen am 15.10.2012

Tal des Schweigens

Walliser Geschichten über Parteifilz, Kirche, Medien und Justiz


EUR 28,00 Alle Preisangaben inkl. MwSt.

»Der alte Geist der katholischen Alpen-Oligokratie treibt im Wallis bis heute sein Unwesen«, schrieb der Autor dieses Buches in der Zeit. Auf Druck der regional dominanten katholischen Kirche lehnte der Kanton Wallis die liberale Bundesverfassung von 1848 sowie die erste Totalrevision von 1874 haushoch ab. Das Wallis musste zu Demokratie und Rechtsstaat gezwungen werden. Das hat Auswirkungen bis zum heutigen Tag.
Kurt Marti, langjähriger Redaktor der Oberwalliser Oppositionszeitung Rote Anneliese (rote Analyse) hat zahlreiche Fälle von Parteifilz, Vetternwirtschaft, illegalen Machenschaften, Intrigen, Willkür, Medienzensur, Bigotterie und Heuchelei aufgedeckt. Er wurde vor Gericht gezerrt und von der Walliser Justiz verurteilt und diffamiert. Schließlich sprach ihn das Bundesgericht in allen Punkten frei.
Das Buch soll exemplarisch aufzeigen, welch schädlichen Einfluss die 155-jährige Vorherrschaft der katholischen Mehrheitspartei CVP auf Politik, Gesellschaft, Medien und Justiz hat, insbesondere wie die Einschränkung der kritischen Öffentlichkeit funktioniert. In diesem Sinne ist das Buch ein Plädoyer für eine offene Gesellschaft und steht in der Tradition der politischen Aufklärung.

Kurt Marti, geboren 1960, hat Philosophie und Physik studiert und eine Journalistenschuleabsolviert. Von 2000 bis 2010 war er Redaktor der Roten Anneliese. Er lebt und arbeitet als freier Journalist in Glis bei Brig.

»Das Buch zeigt das unglaubliche Ausmaß von Filz und Korruption im südlichen Kanton.«

Frank Garbely, workwissen

»Es verschlägt einem den Atem, was dieser mutige und pfiffige Journalist alles in die Öffentlichkeit befördert hat von Bau- über Spekulations- bis zu Umwelt- und Justizgeschichten. Ein erhellendes Buch.«

Köbi Gantenbein, Hochparterre

»Die 18 Geschichten, die man eher in Süditalien orten würde, sollte jeder Wallis-Besucher lesen.«

Roland Gysin, Saldo