Neuerscheinungen

No kisses. No hugs ...

Heute mit Charlotte Theile


» ... But the best food ever. Ich habe so viele tolle Lebensmittel für mich entdeckt. Wollt ihr mehr über Linsen wissen?« Im Rotpunkt-Blog geben Autorinnen und Autoren Auskunft, wie sie das Leben mit dem großen C. hinbekommen.

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Der Standard in Wien bespricht

Simon Deckerts Debüt


»'Siebenmeilenstiefel' ist im besten Sinn ein seltsames Buch. Es erzählt Alltäglichkeit mit rätselhaften und märchenhaften Einschüben. Der Zustand des Beschriebenen ist nicht fixiert. Ist es Fantasie, Realität, oder ist es nur ein Traum, was sich gerade abgespielt hat?«

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Beatrice Schmid Wochengast auf SRF 1

»Du weißt mich jetzt in Raum und Zeit zu finden«


Im Interview mit dem SRF Regionaljournal Basel/Baselland erzählt Beatrice Schmid von ihrer Herangehensweise an die Biographie zweier überlebensgroßer Frauen und einem ‘Bebbi’-Treffen in Moskau. Auf dem Estrich war sie auf Briefe und Unterlagen gestoßen, die die Geschichte ihrer Grosstante Paula und Grossmutter Marie dokumentieren. Während Paulas politische Überzeugung sie nach Moskau führt, verbleibt Marie in Basel und kämpft für die Rechte der Frauen.

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Hier genau hat er gestanden

»Wandern wie gemalt – Gotthardregion« in der FAZ


»Um herauszufinden, wie ehrlich die Maler waren und wie ihre Motive heute aussehen, erwanderten Ruth Michel Richter und Konrad Richter – nach dem Berner Oberland und Graubünden – wiederum ein Stück der Schweiz, diesmal die Gotthardregion. Gleich auf der ersten von vierzehn Touren erwischen sie einen Künstler beim Tricksen ...«

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Was bleibt von den Ertrunkenen?

Cristina Cattaneo im großen Wochenend-Interview


Der Berliner Tagesspiegel bringt in seiner Sonntagsausgabe ein Interview mit der italienischen Forensikerin Cristina Cattaneo. Ihr Buch »Namen statt Nummern« thematisiert die Identifizierung der im Mittelmeer ertrunkenen Flüchtlinge. »Wenn diese Menschen Europäer wären, würden wir längst daran arbeiten. Auch bei einem Tsunami in Thailand mit europäischen Opfern stehen die Gerichtsmediziner Schlange, um zu helfen. Diskriminierung, Rassismus, nennen Sie es, wie Sie wollen. Die Hautfarbe der Opfer macht einen Unterschied. Aber ich glaube, viele verstehen auch nicht, warum es so wichtig ist, Leichen zu identifizieren. Identifizierung ist ein Menschenrecht.«

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Bührle-Kunsthaus-Komplex

Übergabe der Petition am Zürcher Stadthaus


Am 27. Januar, dem Internationalen Holocaust-Gedenktag, haben Markus Knauss, Guido Magnaguagno, Heinz Nigg und Jakob Tanner die Petition der IG »Transparenz zur Aufarbeitung und Vermittlung des Kunsthaus-Bührle-Komplexes« an die Zürcher Stadtpräsidentin vor dem Stadthaus übergeben. Vorab wurde an den Häusern, vor denen seit kurzem Stolpersteine angebracht sind, der Menschen gedacht, die nach ihrer Ausweisung aus der Schweiz in Auschwitz ermordet wurden, wie viele ehemalige Besitzer von Bildern der Sammlung Bührle auch.

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»Die Fallen des Multikulturalismus«

Cinzia Sciutos Essay sorgt für Aufsehen


»Auch an der Rezeption dieses eminent wichtigen Buchs wird sich erweisen, ob eine inzwischen in weiten Teilen kulturrelativistisch, das heißt, gleichgültig gewordene Linke zurückfindet zu ihrer einstigen Leidenschaft: Den wirklich Schwachen effizient beizustehen und sie zur Selbstermächtigung zu ermutigen« – so Marko Martin im Deutschlandfunk. Thema ist das Buch auch auf Faust-Kultur: »Sciuto greift tief in die seit Jahrzehnten schwelende, lange verleugnete und immer wieder halbherzig geführte Diskussion über die deutsche Einwanderungsgesellschaft ein. Und gibt ihr gleichzeitig eine große, neue Dimension (...)«, schreibt Jutta Roitsch.

Beitrag Dlf

Weiter Blick und kurze Wege

Vorschau Frühjahr 21


In der Edition Blau geht es mit Cesare Pavese ins aufgekratzte Turin der vierziger Jahre, während Alexandre Hmine von einer Kindheit zwischen Tessin und Casablanca erzählt. Im Sachbuch tauchen wir mit Korrespondentin Michael Jansen in Geschichte und Gegenwart der Levante ein, wagt Rudolf Bussmann eine Reise in das unbekannte Land schlechthin, analysiert Andreas Zumach die Schwächen und Möglichkeiten der UNO, erhellt Toni Keppler den Hintergrund zur Black-Lives-Matter-Bewegung, während unsere Streitschrift auf Nachbarschaft und kurze Wege setzt. Und wandern gehen wir im kommenden Frühjahr im Schweizer Jura und im Vallemaggia.

In der Frühjahrsvorschau blättern

»Ein reichhaltiges Menü«

»Gruß aus der Küche« auf SRF 2


Die beiden Journalistinnen Rita Jost und Heidi Kronenberg haben Autorinnen, Kolumnistinnen und Historikerinnen zwischen 28 und 80 gebeten, ihren Alltag in Bezug auf das Frauenstimmrecht und das Frausein heute zu erforschen. Eine Anthologie mit Hirn, Witz und Biss, mit Texten von Patti Basler, Silvia Binggeli, Elisabeth Bronfen, Ariane von Graffenried, Elisabeth Joris, Nina Kunz, Fatima Moumouni, Angelika Waldis und vielen mehr. Dazu Illustrationen von Nora Ryser. »Für alle, die einen kurzweiligen Überblick über die Geschichte der Frauenbewegung und der Frauenrechte in der Schweiz suchen und wissen wollen, wo heute noch der Schuh drückt.«

Hier den ganzen Beitrag hören

Cesare Pavese ein Sympathisant des Faschismus?

Reaktion des Verlags auf NZZ-Artikel


In der NZZ vom 26. November werden unserem Autor Cesare Pavese Sympathien für den Faschismus unterstellt. Der Artikel stützt sich weitestgehend auf Vermutungen und Spekulationen der Autorin Franziska Meier. Die Komplexität der literarischen und historischen Zusammenhänge außer Acht lassend, verzerrt er das Bild eines Schriftstellers, dem jede politische Einreihung fremd war. Anlass des Artikels ist die Veröffentlichung des so genannten »Taccuino segreto«, einem Notizbüchlein, in einem kleinen Turiner Verlag – am 70. Todestag Paveses. Die etwa 150 Druckzeilen sind bereits seit 1990 bekannt.

Lesen Sie hier die ganze Reaktion

»Lettre à G.« – Film über André Gorz

Der Umweltaktivist, Philosoph, Journalist und Autor im Porträt


Der Dokumentarfilm von Pierre-Jean Perrin, Charline Guillaume, Victor Tortora und Julien Tortora, Frankreich 2019, ist nun unter unter dem deutschen Titel »Umdenken! Mit André Gorz zu einer neuen Gesellschaft« mit Untertiteln zu sehen. »Als Journalist hatte er konkrete Problemlösungen für die Reparaturgesellschaft parat, und man ist verblüfft, wie aktuell sich seine Vorschläge in der aktuellen Pandemie lesen. Das gilt für das Gesundheitssystem, das ihn stets interessiert hat, und vor allem für die in Corona­zeiten erzwungene Arbeitslosigkeit. Das von ihm früh propagierte bedingungslose Grundeinkommen bei reduzierter Arbeitszeit wäre da ein Gebot der Stunde: Wir haben da immer noch die Wahl zwischen einem barbarischen und selbstgewählten Weg aus der Krise, die wir noch nicht zum Müßiggang zu nutzen verstehen.« taz

Hier gehts zum Trailer

Die nächsten Veranstaltungen

»Gruss aus der Küche« - Online-Podium mit Anna Rosenwasser & Franziska Rogger

Montag, 8.3.2021, 19:00 – 21:00 Uhr
Online via Zoom

Anna Rosenwasser und Franziska Rogger diskutieren über 50 Jahre Frauenstimmrecht – und das Frausein damals wie heute. Weitere Infos unter diesem Link. Zugangsdaten bestellen per Mail an info@rotpunktverlag.ch.

Daniela Schwegler liest in Sarnen - mit Fotoshow

Dienstag, 30.3.2021, 20:00 – 21:30 Uhr
Kantonsbibliothek Obwalden, Sarnen

Lesung aus Himmelwärts. Bergführerinnen im Porträt mit Foto-Show – mit Bergführerin Angelina Huwiler. Weitere Infos folgen hier.

Daniela Schwegler in Aarau

Sonntag, 4.4.2021, 19:30 – 20:30 Uhr
Aarau

Lesung aus Himmelwärts. Bergführerinnen im Porträt mit Foto-Show

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