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Eine literarische Erfahrung

Der SPIEGEL entdeckt »Die Annonce«


»Einprägsam erzählt Marie-Hélène Lafon von einem Milieu, für das die Sozialreportage reserviert scheint: Menschen, die vor dem Fernseher einschlafen nach einem überlangen Tag im Stall und bei Aushilfsjobs in der Altenpflege oder im Supermarkt, von einer dumpfen Verzweiflung beinahe überwältigt. In diesem Beinahe fangen Annette und Paul ihr neues Leben an. Lafons Geschichte aus der französischen Provinz wurde von Andrea Spingler melodisch und suggestiv übersetzt, und so ist daraus geworden, was ein Roman im glücklichen Falle sein kann: eine literarische Erfahrung.« Elke Schmitter

Zum Buch

Stefan Keller auf SRF 2

Eine historische Reportage mit Blick in die Gegenwart


Felix Schneider bespricht in der Sendung Kontext auf SRF2 Stefan Kellers großangelegte Reportage zu 200 Jahre Geschichte der Arbeit. In »Spuren der Arbeit« werden die Schicksale einzelner Arbeiter*innen beleuchtet, große Figuren werden keine zu finden sein. Warum die gewählte Form der Reportage als provozierend gelesen werden kann und wie die Vergangenheit in die Gegenwart hineinleuchtet bespricht Schneider in seiner präzisen Kritik.

Zur Sendung

SWR2 und Deutschlandfunk berichten

»Namen statt Nummern« von Cristina Cattaneo


Holger Heimann spricht im SWR2 über die Wichtigkeit den Abstand zwischen Europäer*innen und den Geflüchteten im Mittelmeer zu verringern. Cattaneos Buch hilft dabei und leistet so Pionierarbeit. Sonja Ernst widmet der italienischen Forensikerin eine längere Rezension im Deutschlandfunk: »Mit ihrem Buch legt Cristina Cattaneo eine lesenswerte Mischung vor. Sie teilt ihre persönlichen Empfindungen; wie sie mit dem Tod und den Toten umgeht. Zugleich liefert sie viel forensisches Wissen – und verliert nie den Blick für den politischen Kontext von Flucht sowie die Migrationspolitik der EU.« Zum Nachlesen und Nachhören.

Zum Beitrag beim Deutschlandfunk

Sorge dich nicht, bade!

Fabio Andinas »Tage mit Felice« im Spiegel


»Was sollen die Bewohner einer technisierten, komplexen, von Bedrohungen verdüsterten Gegenwartswelt von einem 90-jährigen Sonderling lernen, der seinen Ofen mit getrockneten Kuhfladen heizt und in jedem Kraut am Wegesrand eine Zutat für seine Minestrone entdeckt? Der Tessiner Lebenskünstler Felice maßt sich nicht an, ein Prophet zu sein. Aber er verblüfft und verzaubert die Menschen durch Selbstgenügsamkeit und einen knorrigen Charme.« Wolfgang Höbel, Der Spiegel

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Wir machen wieder Pläne!

Rotpunkt im Herbst


Unsere neue Vorschau ist in Druck. Im Herbst laden wir mit Marie-Hélène Lafon in die Abgeschiedenheit der Auvergne ein. Simon Deckert legt ein vergnügliches wie überraschendes Debüt vor. Die italienische Philosophin Cinzia Sciuto sucht Antwort auf die Frage, wie ein tolerantes Miteinander in einer vielfältigen Gesellschaft gelingen kann. Auf Kinder auf der Flucht fokussieren Martin Arnold und Urs Fitze. Frauen aus der Schweiz melden sich anlässlich der demokratischen Errungenschaft vor 50 Jahren zu Wort. Und: Wandern statt fliegen – wir liefern Ideen für die Ferien vor der Haustür.

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Ernst Hubeli im Interview im Deutschlandfunk

»Die neue Krise der Städte«


Was passiert, wenn ein Grundbedürfnis mit einem geizigen Angebot bestraft wird, lässt sich anhand der Wohnungsfrage trefflich aufzeigen. Der Architekt und Stadtplaner Ernst Hubeli sprach kürzlich im »Deutschlandfunk« über seine aktuelle Streitschrift.

Hier nachhören

Die nächsten Veranstaltungen

»Spuren der Arbeit« in Frauenfeld

Freitag, 14.8.2020, 18:30 – 20:30 Uhr

Der Historiker Stefan Keller liest aus seiner neusten Reportage Spuren der Arbeit im Bücherladen Marianne Sax in Frauenfeld. Geografisch passend, handelt sein Buch doch von 200 Jahren Geschichte der Arbeit im Kanton Thurgau. Weitere Infos gibt es hier.

Der Historiker Stefan Keller liest aus seiner neusten Reportage Spuren der Arbeit im Bücherladen Marianne Sax in Frauenfeld. Geografisch passend, handelt sein Buch doch von 200 Jahren Geschichte der Arbeit im Kanton Thurgau. Weitere Infos gibt es hier.


Leser*innenspaziergang mit Stefan Keller

Mittwoch, 19.8.2020, 18:00 – 20:00 Uhr

Das Seemuseum in Kreuzlingen veranstaltet einen Leserinnenspaziergang mit Stefan Keller zu seiner großen Reportage *Spuren der Arbeit über 200 Jahre Geschichte der Arbeit am Beispiel des Kantons Thurgau.

Das Seemuseum in Kreuzlingen veranstaltet einen Leserinnenspaziergang mit Stefan Keller zu seiner großen Reportage *Spuren der Arbeit über 200 Jahre Geschichte der Arbeit am Beispiel des Kantons Thurgau.


»Ich werde das Land durchwandern, das Du bist«: Lesung im Literaturhaus Liechtenstein

Freitag, 21.8.2020, 20:00 – 21:30 Uhr

Die Schauspieler Regula Imboden und Ingo Ospelt stellen in szenischer Lesung den Briefwechsel von S. Corinna Bille und Maurice Chappaz Ich werde das Land durchwandern, das Du bist vor. Moderation: Roman Banzer.

Die Schauspieler Regula Imboden und Ingo Ospelt stellen in szenischer Lesung den Briefwechsel von S. Corinna Bille und Maurice Chappaz Ich werde das Land durchwandern, das Du bist vor. Moderation: Roman Banzer.


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