Neuerscheinungen

Zürcher Journalistenpreis 24

Wir gratulieren Susan Boos und Daniel Strassberg!


Journalistische Qualität fördern und ins Rampenlicht stellen: Das ist das Ziel der Stiftung Zürcher Journalistenpreis, die seit über 40 Jahren herausragende Schweizer Journalistinnen und Journalisten auszeichnet. Denn Qualität, so der Präsident der Stiftung, Hannes Britschgi, »Qualität berührt, bewegt und begeistert«.
Den Preis für ihr Gesamtwerk erhält Susan Boos (2022 von ihr im Rotpunktverlag erschienen: »Auge um Auge. Die Grenzen des präventiven Strafens«). Ebenfalls geehrt wird Daniel Strassberg für seinen Artikel »Israel in der Krise« (von ihm im Rotpunktverlag: »Der Teufel hat keine Zeit. Philosophische-politische Betrachtungen«, 2022).
Die preisgekrönten Arbeiten – sowie die Laudationes – sind auf der Website der Stiftung zugänglich. Wir gratulieren allen Preisträgerinnen und Preisträgern und danken ihnen für ihre wichtige Arbeit!

Zur Stiftung Zürcher Jounalistenpreis

Patrizia Grab im Interview

Wir brauchen eine stärkere Lobby!


Zum Abschluss unseres Crowdfundings hat Verlagsleiterin Patrizia Grab Hansruedi Kugler von CH Media Auskunft über unsere Lage gegeben. Was sind die aktuellen Sorgen bei den unabhängigen Verlagen? Was ist die Motivation, trotz allem weiterzumachen? Und was sind unsere Forderungen an das Bundesamt für Kultur? Wir hoffen, dass dieser Artikel den Stein ins Rollen bringt und eine breite Debatte über die Situation in der Buchbranche auslöst.

Link zum Interview

Kulturmagazin »Capriccio« (BR Fernsehen)

Christoph Keller im TV-Interview


Das historische Material, das Christoph Kellers Roman »Afrika fluten« zugrunde liegt, füllt im Deutschen Museum München Aktenschränke von zehn Metern Länge. Das Kulturmagazin »Capriccio« war vor Ort, hat Staunenswertes entdeckt und Christoph Keller zum Gespräch getroffen. Der Autor erzählt von Atlantropa, dem menschenverachtenden Projekt einer Neukolonisation Afrikas und dem Protagonisten seines fasziniernden Romans, dem Schweizer Ingenieur Bruno Siegwart.

Zum Beitrag in »Capriccio«

Aktionswoche vom 28.5.-1.6.2024

Mit Ursula Bauer in die Valle Maira


Gemeinsam mit der Locanda Mistral und unserer Wanderbuchautorin Ursula Bauer plant der Rotpunktverlag eine ganz besondere Erlebnis- und Erfahrungswoche im Piemont. Das bekannteste und meist verkaufte Wanderbuch zur Valle Maira, «Antipasti und alte Wege» von Ursula Bauer und Jürg Frischknecht, wurde überarbeitet und erscheint Ende April in der 10. Auflage. Die Neuauflage wartet mit aktualisierten Service-Infos, neuen Kartenskizzen, neuen Geschichten und neuen Unterkünften auf. Die Locanda Mistral feiert ihrerseits dieses Jahr ihr 25-jähriges Bestehen. Gemeinsam haben wir ein attraktives Angebot aus Buchpräsentation, Kulturwanderung mit Ursula Bauer und dem Künstler Christof Schröder, Trockenmauerbau mit einem lokalen Handwerker sowie einem okzitanischen Abend mit Live-Musik zusammengestellt.

Weitere Infos zum Anlass und zur Buchung

Alex Tiefenbacher im Podcast von Public Eye

Geschenke für klimaschädliche Firmen?


»Wer mehr Schaden anrichtet, der zahlt auch mehr. Ist doch eine faire Logik. Nur, beim Schweizer CO2-Ausstoß, da scheint häufiger genau das Gegenteil der Fall zu sein.« Im Podcast Wir müssen reden. Public Eye spricht Klartext nimmt Nico Meier zusammen mit unserer Autorin Alex Tiefenbacher das Emissionshandelssystem unter die Lupe. Im ausführlichen Expertinnengespräch thematisieren sie, wie die Schweiz mit absurden Regeln die eigenen Klimaziele torpediert. Hier geht's zum Buch CO2-Ausstoß zum Nulltarif.

Zum Public-Eye-Podcast Wir müssen reden

Bündner Kulturpreise 2024

Vincenzo Todisco ausgezeichnet


»Vincenzo Todisco kam als Emigrantenbub nach Graubünden und schuf als Schriftsteller aus seinen Erlebnissen ein eindrückliches Werk.«
So bringt die Regierung des Kantons Graubünden das Werk von Vincenzo Todisco auf den Punkt – und verleiht ihm einen der diesjährigen Anerkennungspreise. Wir gratulierten dem Autor des Erfolgsromans »Das Eidechsenkind« (und vier weiterer Romane, die alle im Rotpunktverlag erschienen sind), ganz herzlich!
An der Preisverleihung am 31. Mai 2024 in Trun werden insgesamt zwölf Kulturschaffende geehrt. Vincenzo Todisco ist der einzige Romanautor unter ihnen.

Link zur 7. Auflage von »Das Eidechsenkind«

Die nächsten Veranstaltungen

Lesung mit Alex Tiefenbacher über »CO2-Ausstoß zum Nulltarif«

Dienstag, 28.5.2024, 19:30 – 20:30 Uhr
Labyrinth Buchhandlung, Nadelberg 17, 4051 Basel

Lesung mit der Autorin Alex Tiefenbacher in der Buchhandlung »Labyrinth«.

Moderation: MIlo Probst

Apéro im Anschluss

Weitere Infos finden Sie hier.

Matthias Zschokke liest aus »Der graue Peter«

Dienstag, 28.5.2024, 19:30 – 20:30 Uhr
Hotel Schweizerhof Luzern, Schweizerhofquai 3, 6002 Luzern

Zschokkes neuster Roman »Der graue Peter« ist ein schwebendes Buch, surreal, ein bisschen unheimlich. Es lässt einen abtauchen in die Welt eines scheinbaren Langweilers namens Peter. Dieser gerät dann doch noch in ein unerwartetes Abenteuer, als ihm ein kleiner Junge in einer Schwimmweste anvertraut wird. Auf ihrem gemeinsamen Weg von Nancy nach Basel widerfährt den beiden so einiges, aber Peter weiss: »Man muss allem in die Augen schauen. Man darf nicht fliehen wollen. Dann wird das Unglück müde und lässt von einem ab.«

Moderation: Manfred Papst

Ticket-Reservation: info@literaturgeselllschaft-lu.ch

Eintritt: CHF 20.–, LGL-Mitglieder CHF 15.–, Studierende CHF 10.–

Weitere Infos finden Sie hier.

Leta Semadeni im Gespräch mit Rico Valär

Mittwoch, 29.5.2024, 18:00 – 19:30 Uhr
Schweizerische Nationalbibliothek, Hallwylstrasse 15, 3005 Bern

Die Vielfalt ihres Schaffens zeigt sich auch in ihrem literarischen Archiv, das sie dem Schweizerischen Literaturarchiv übergeben hat. Zu diesem Anlass wird das reichhaltige Archivmaterial in den Fokus gerückt, das ihren einzigartigen Schreibprozess dokumentiert. Musikalisch begleitet durch Akkordeonklänge des Engadiner Musikers Curdin Janett begeben sich Leta Semadeni und Rico Valär im Gespräch auf eine Reise zu einzelnen Stationen und durch verschiedene Räume ihres facettenreichen Schaffens, wo uns Figuren und Motive auf unterschiedliche Art und Weise wiederbegegnen sowie Sprachen und Genres sich in einem künstlerischen Austausch miteinander befinden.

Einführung und Gespräch Deutsch, Lesung Deutsch und Rätoromanisch, Eintritt frei

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