Neuerscheinungen

Nicht ohne unsere Bücher!

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Der Rotpunktverlag steht für Bücher, die wachhalten: politische Sachbücher, aktuelle Literatur, nachhaltige Wanderführer. Seit Jahrzehnten. Aber jetzt sind wir in finanzieller Not. Damit wir auch weiterhin unseren Beitrag an die kulturelle Vielfalt und die politische Debattenkultur in der Schweiz leisten können, brauchen wir deine Unterstützung. Jeder Beitrag hilft! Wir glauben an die Zukunft des Buchs und wollen weiterhin gute Bücher machen. Wir sind überzeugt, das alles (und mehr) mit eurer Hilfe zu schaffen. Herzlichen Dank!

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Aktionswoche vom 28.5.-1.6.2024

Mit Ursula Bauer in die Valle Maira


Gemeinsam mit der Locanda Mistral und unserer Wanderbuchautorin Ursula Bauer plant der Rotpunktverlag eine ganz besondere Erlebnis- und Erfahrungswoche im Piemont. Das bekannteste und meist verkaufte Wanderbuch zur Valle Maira, «Antipasti und alte Wege» von Ursula Bauer und Jürg Frischknecht, wurde überarbeitet und erscheint Ende April in der 10. Auflage. Die Neuauflage wartet mit aktualisierten Service-Infos, neuen Kartenskizzen, neuen Geschichten und neuen Unterkünften auf. Die Locanda Mistral feiert ihrerseits dieses Jahr ihr 25-jähriges Bestehen. Gemeinsam haben wir ein attraktives Angebot aus Buchpräsentation, Kulturwanderung mit Ursula Bauer und dem Künstler Christof Schröder, Trockenmauerbau mit einem lokalen Handwerker sowie einem okzitanischen Abend mit Live-Musik zusammengestellt.

Weitere Infos zum Anlass und zur Buchung

Alex Tiefenbacher im Podcast von Public Eye

Geschenke für klimaschädliche Firmen?


»Wer mehr Schaden anrichtet, der zahlt auch mehr. Ist doch eine faire Logik. Nur, beim Schweizer CO2-Ausstoß, da scheint häufiger genau das Gegenteil der Fall zu sein.« Im Podcast Wir müssen reden. Public Eye spricht Klartext nimmt Nico Meier zusammen mit unserer Autorin Alex Tiefenbacher das Emissionshandelssystem unter die Lupe. Im ausführlichen Expertinnengespräch thematisieren sie, wie die Schweiz mit absurden Regeln die eigenen Klimaziele torpediert. Hier geht's zum Buch CO2-Ausstoß zum Nulltarif.

Zum Public-Eye-Podcast Wir müssen reden

Zum Welttag des Buches am 18. April 2024

»Das Lieblingsbuch 2024«


Zum siebten Mal wählen die Deutschschweizer Buchhändlerinnen und Buchhändler ihr Lieblingsbuch. Keine leichte Aufgabe, denn die Zahl der deutschsprachigen Neuerscheinung klettert jedes Jahr auf rund 80'000! Aber wer, wenn nicht die Buchhändler und Buchhändlerinnen, sollte den besten Spürsinn haben?
Wir freuen uns sehr, dass gleich drei Rotpunktbücher nominiert sind: die beiden Romane X von Valentina Mira und Mein Meister und Bezwinger von François-Henri Désérable sowie das Wanderbuch Closeby von Maja Haus und Karin Rey.

Link zur Website »Das Lieblingsbuch«

Bündner Kulturpreise 2024

Vincenzo Todisco ausgezeichnet


»Vincenzo Todisco kam als Emigrantenbub nach Graubünden und schuf als Schriftsteller aus seinen Erlebnissen ein eindrückliches Werk.«
So bringt die Regierung des Kantons Graubünden das Werk von Vincenzo Todisco auf den Punkt – und verleiht ihm einen der diesjährigen Anerkennungspreise. Wir gratulierten dem Autor des Erfolgsromans »Das Eidechsenkind« (und vier weiterer Romane, die alle im Rotpunktverlag erschienen sind), ganz herzlich!
An der Preisverleihung am 31. Mai 2024 in Trun werden insgesamt zwölf Kulturschaffende geehrt. Vincenzo Todisco ist der einzige Romanautor unter ihnen.

Link zur 7. Auflage von »Das Eidechsenkind«

Prix Transparence 2023

Zweiter Platz für Alex Tiefenbacher und Luca Mondgenast


Seit 2018 zeichnet Öffentlichkeitsgesetz.ch jährlich die besten journalistischen Transparenz-Geschichten aus. Der zweite Platz des Prix Transparence 2023 geht an die beiden Medienschaffenden Alex Tiefenbacher und Luca Mondgenast für ihre investigative Recherche über den Handel mit Emissionsrechten in der Schweiz - nachzulesen in ihrem aktuellen Buch CO2-Ausstoß zum Nulltarif. Das Schweizer Emissionshandelssystem und wer davon profitiert.
Wir freuen uns mit unseren beiden Autor:innen und gratulieren ihnen herzlich für die wichtige Auszeichnung.

Mehr zum Prix Transparence 2023

Vorschau

Unser Programm im Frühjahr 2024


In der Edition Blau holt Lukas Holliger das aufgeheizte Jahr 1983 zurück ins Scheinwerferlicht, von S. Corinna Bille erscheint ein bisher nur bruchstückhaft veröffentlichter Roman und von Cesare Pavese das lange vergriffene Tagebuch der Jahre 1935–1950.
Im Sachbuch verarbeitet Ueli Mäder den Tod seines Bruders literarisch, von Gret Haller erscheint zur Europawahl eine Erörterung des europäischen Potenzials und Alex Tiefenbacher und Luca Mondgenast publizieren ihre Investigativreportage zum Schweizer Emissionshandelssystem.
Bei den Wanderbüchern führt uns Marco Volken über die Alpen, Karin Rey und Maja Haus zeigen uns die Welt vor der Tür und »Antipasti und alte Wege« von Ursula Bauer und Jürg Frischknecht erscheint in der 10. Auflage.
All dies und mehr finden Sie in unserem Frühjahrsprogramm 2024.

Vorschau als pdf

Christoph Keller im Podcast LiteraturPur

»Eine verrückte Utopie«


»Was steckt eigentlich hinter dieser Geschichte?«, fragt Literaturkritikerin Esther Schneider. »Vieles«, antwortet Christoph Keller, »und ganz zentral ist dieses männliche Bedürfnis nach Gestaltung der Welt«. So beginnt das ausführliche Autorengespräch über »Afrika fluten«, über den blinden Technikglauben von Ingenieuren, über Kolonisierung als reines Kosten-Nutzen-Denken, über »peinvolle Recherchen« und über Christoph Kellers »sehr starke, sehr innige, sehr liebevolle Beziehung« zum Mittelmeer.

Zum Podcast LiteraturPur

Kabarettist Alfons empfiehlt Romain Gary

Wiedergelesen: »Du hast das Leben vor dir«


Als Romain Gary 1975 – unter dem Pseudonym Émile Ajar – seinen Roman »La vie devant soi« veröffentlichte, war die Empörung groß.
Heute gilt die Geschichte vom Araberjungen Momo und der jüdischen Ex-Prostituierten Madame Rose als Klassiker der französischen Literatur und ist ein Lieblingsbuch von Alfons. Der französisch-deutsche Kabarettsit legt es in der Radiosendung »WDR 5 Bücher« allen ans Herz, denn seit dieser Lektüre »habe ich wieder Vertrauen in die Menschheit«.

Zur Empfehlung auf WDR 5

Nikola Doll wechselt ins Bundesamt für Kultur

Neues Kompetenzzentrum für historisch belastetes Kulturerbe


Wir gratulieren unserer Autorin zu ihrer neuen Stelle! Nikola Doll übernimmt zum 1. April 2024 die Verantwortung für den neuen Bereich Raubkunst und Provenienzforschung beim Bundesamt für Kultur. Fast gleichzeitig erscheint der von ihr herausgegebenen Band »Museen in der Verantwortung. Positionen im Umgang mit Raubkunst«. Darin präsentieren Nikola Doll und ihre Mitautorinnen und Mitautoren die ganze Breite der Thesen und Argumente, die in der aktuellen Debatte zu NS-bedingter oder kolonialer Raubkunst eine Rolle spielen (hier vorbestellen).

Link zur Meldung des BAK

Valentina Mira im Gespräch mit »der Freitag«

Über Tabus schreiben, über Tabus reden


Weil Valentina Mira »tief sitzende patriarchalische Strukturen« beschreibt und darüber einen aufwühlenden Roman geschrieben hat, traf Maxi Leinkauf von der Wochenzeitung »der Freitag« die junge römische Autorin zu einem ausführlichen Gespräch. Darin erzählt Valentina Mira unter anderem, was nach der Veröffentlichung von ihrem Debütroman »X« passiert ist.

Zum Interview in »der Freitag«

Interviews mit Toni Keppeler und Laura Nadolski

Über richtig guten Kaffee


Im Interview mit Deutschlandfunk Kultur spricht Journalist Toni Keppeler über das neue Sachbuch »Kaffee. Eine Geschichte von Genuss und Gewalt«. Er erzählt von der Wichtigkeit biodiverser Plantagen, von Kaffee als Kolonialware, von Biosiegeln und Direkthandel – und erklärt, was wir als Konsument:innen für eine verantwortungsvollere Kaffeekultur tun können.
Mitautorin Laura Nadolski bringt als Expertin für Klima- und Umweltfragen einen äusserst wichtigen Aspekt ein, dem die bisherige Kaffeeliteratur nicht genügend Rechnung getragen hatte. Das Gespräch mit Laura Nadolski in der Sendung Andruck gibt es hier.

Zum Interview mit Toni Keppeler

Die nächsten Veranstaltungen

Buchvernissage mit Lukas Holliger »1983. Verfluchte Hitze«

Mittwoch, 17.4.2024, 19:00 – 21:00 Uhr
Literaturhaus Basel

»1983. Verfluchte Hitze«, eine hinreißende Mischung aus Fakten und Fiktion von Lukas Holliger, wird im Literaturhaus Basel präsentiert. Moderiert von Urs Heinz Aerni Eintritt: 20.-/15.- Reservation wird empfohlen.

Weitere Infos finden Sie hier.

Matinee mit Ueli Mäder »Mein Bruder Marco« mit Kästner Melancholie-Songs

Samstag, 20.4.2024, 10:15 – 11:30 Uhr
Kultur-Bistro Cheesmeyer

Ueli Mäder präsentiert sein Buch »Mein Bruder Marco. Eine Annäherung«. Henning Kurz (Gitarre und Gesang) spielt aus diesem Anlass mit Saxophonist Ihor Diachenko musikalisch auf. In seinem Buch nimmt Ueli Mäder Abschied von seinem älteren Bruder. Freier Eintritt.

"Mein Bruder Marco" Lesung und Gespräch mit Ueli Mäder

Montag, 22.4.2024, 19:00 – 20:30 Uhr
Internetcafé Planet 13, Klybeckstrasse 60, Basel

Ueli Mäder präsentiert sein Buch »Mein Bruder Marco. Eine Annäherung«, musikalisch begleitet wird er von Anselm König. Freier Eintritt.

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