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Das bedingungslose Grundeinkommen ist ein wesentlicher Baustein auf dem Weg zu mehr Solidarität. Ein Beitrag zur aktuellen Debatte.

208 Seiten, 10.7 × 16.8 cm, Broschur
ISBN 978-3-85869-564-2, 1. Auflage

Dieser Titel ist auch als E-Book erhältlich

Erschienen am 07.08.2013

Teil der Lösung

Plädoyer für ein bedingungsloses Grundeinkommen


EUR 17,90 Alle Preisangaben inkl. MwSt.

Die kapitalistischen Arbeits- und Besitzverhältnisse bieten vielen Menschen keine soziale Sicherheit, selbst in Europa nimmt die Armut zu. Auch aus diesem Grund wird die Alternative – das bedingungslose Grundeinkommen – immer ernsthafter diskutiert. In der Schweiz findet dazu sogar eine Volksabstimmung statt.
Doch was sind die Vorteile eines bedingungslosen Grundeinkommens? Und was die Nachteile? Es sei nicht finanzierbar, lautet ein oft gehörtes Argument. Aber ist das tatsächlich so Es könnte immerhin die Wirtschaft stabilisieren. Und es erlaubt, richtig umgesetzt, eine Weiterentwicklung unserer Gesellschaft über den reinen Umverteilungsaspekt hinaus: Weg vom Wachstumswahn, hin zu einer auch der Umwelt verpflichteten, demokratischen Ökonomie.
Wie soll das gehen? Welche Übergangsstrategien sind denkbar? Worin bestehen die Chancen? Und wo greifen die Kritiker des bedingungslosen Grundeinkommens, wie der Ökonom Heiner Flassbeck, zu kurz?
Mit Beiträgen u.a. von Margit Appel, Matthias Blöcher, Herbert Jauch, Albert Jörimann, Volker Koehnen, Ingmar Kumpmann, Dagmar Paternoga, Antje Schrupp, Franz Segbers, Mag Wompel.

Ronald Blaschke ist Mitbegründer des deutschen Netzwerks Grundeinkommen und Mitglied im Netzwerkrat. Er studierte Philosophie und Erziehungswissenschaften, übernahm Lehraufträge zu den Themen Zukunft der Arbeit sowie Armut und Grundeinkommen, worüber er auch zwei Bücher mit herausgab.

Werner Rätz studierte Politikwissenschaft, Philosophie und Geschichte. Er ist Mitbegründer und Mitglied im Koordinierungskreis von Attac Deutschland und hat verschiedene Bücher mit herausgegeben, u. a. zu den Themen Globalisierung und bedingungsloses Grundeinkommen.

»Keine Propagandaschrift. Das Büchlein wird den BefürworterInnen, AktivistInnen oder SympathisantInnen zusätzliche Aspekte zugänglich machen. Aber den größten Nutzen werden die SkeptikerInnen und ZaudererInnen haben. Das Buch wird die nötigen Debatten anstoßen.«

Erich Kitzmüller, ksoe

»Fügt man die Puzzlestücke zusammen, die sich von ökonomischer, historischer und moralischer Seite dem Teil der Lösung nähern, so ergibt sich ein Gesamtpaket zu Sinn und realer Umsetzbarkeit der Einführung eines BGEs, das uns nicht in Verzicht, Armut und ungerechte Umverteilung stürzen würde, sondern einen wesentlichen Beitrag zu einem lebenswerteren und gerechteren Leben leisten könnte.«

Christina Stange, Oya

»Die Autorinnen und Autoren, die in den Grundeinkommensnetzwerken in Deutschland, Österreich und der Schweiz engagiert sind, legen die Grundlagen sowie die Vor- und Nachteile dieser Idee ausführlich dar und stellen sie in den Kontext tiefergehender theoretischer Überlegungen.«

Anke Rösener, Portal für Politikwissenschaft