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Dieses Buch erzählt eine Erfolgsgeschichte, die auch Mediengeschichte ist. Eingebettet in die gesellschaftlichen Umbrüche, in der Schweiz und global.

Links und bundig
350 Seiten, 24.0 × 17.0 cm, gebunden
ISBN 978-3-85869-755-4, 1. Auflage

Mit zahlreichen Fotos und Dokumenten

Links und bündig

WOZ – Die Wochenzeitung. Eine alternative Mediengeschichte


EUR 37,00 Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Erscheint am 15.03.2018

Kritisch ist sie. Frech zuweilen. Der Aufklärung verpflichtet. Hat da jemand dogmatisch gesagt? Das ist doch lange her, oder? Als die WochenZeitung 1981 erstmals erschien, gaben ihr nicht viele eine Chance. Jetzt ist die WOZ immer noch da, verlässlich und unabhängig. Dieses Buch erzählt eine Erfolgsgeschichte, die auch Mediengeschichte ist. Eingebettet in die gesellschaftlichen Umbrüche, in der Schweiz und global. Warum Computer als des Teufels galten. Wer den Kulturboykott organisierte. Welche Medienmonster dingfest gemacht wurden. Wie eine Geheim-WOZ den Geheimdienstchef enttarnen konnte. Weshalb wir alle von den Flüchtlingsbooten nach Lampedusa betroffen sind. Ach ja, fast pleitegegangen ist die WOZ auch ein paarmal. Jedes Mal wurde sie aufgefangen von der Solidarität ihrer Leserinnen und Leser. Jede WOZ wird von sieben Leuten gelesen. Ihre Bedeutung geht weit über die beschränkte Auflage hinaus. Und das als selbstverwalteter Betrieb, ohne Chefs und mit Einheitslohn – eine alternative Erfolgsgeschichte eben. Dies ist das Buch dazu.

Stefan Howald, 1953 geboren, schloss das Studium der Germanistik mit einer Dissertation zum Romanwerk von Robert Musil ab, wirkte dann als Journalist und Publizist, davon zwölf Jahre in London, und ist zurzeit Redaktor bei der WOZ Die Wochenzeitung in Zürich.