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Cesare pavese

Cesare Pavese

Cesare Pavese, 1908 geboren, wuchs in Santo Stefano Belbo, Piemont, und in Turin auf. Als er sechs Jahre alt war, starb sein Vater. Nach dem Philologiestudium Übersetzung von englischer und amerikanischer Literatur. 1935 Verbannung nach Kalabrien. 1938 Eintritt in das Verlagshaus Einaudi, Turin; 1943 Übernahme der Leitung des Büros in Rom. Pavese gilt als wichtiger Vertreter des Neorealismo. Zu seinen bekanntesten Büchern zählen neben Der Mond und die Feuer (1950) Die einsamen Frauen (1949) und sein Tagebuch Das Handwerk des Lebens (1952). 1950 erhielt Pavese den Premio Strega. Im August desselben Jahres, auf dem Höhepunkt seines literarischen Erfolgs, nahm er sich in einem Turiner Hotelzimmer das Leben.

Nächste Veranstaltungen mit Cesare Pavese

Der mond und die feuer

»Der Mond und die Feuer« bei den Poetischen Quellen

Sonntag, 27.8.2017, 16:30 – 18:00 Uhr
Der mond und die feuer

Im Gespräch mit Lothar Müller stellt Maja Pflug ihre Neuübersetzung von Cesare Paveses Roman Der Mond und die Feuer vor. Im Rahmen des Internationalen Literaturfests Poetische Quellen in Bad Oeyenhausen.

Im Gespräch mit Lothar Müller stellt Maja Pflug ihre Neuübersetzung von Cesare Paveses Roman Der Mond und die Feuer vor. Im Rahmen des Internationalen Literaturfests Poetische Quellen in Bad Oeyenhausen.