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Gabriella Zalapì

Gabriella Zalapì, geboren in Mailand, hat italienische, englische und Schweizer Wurzeln. Sie absolvierte die Haute école d’art et de design in Genf. Die bildende Künstlerin und Schriftstellerin lebt heute in Paris. In ihrem ersten Roman verwebt sie Dokumente ihrer Familie mit Fiktion. Das Spiel von Dichtung und Wahrheit hat ihr in Frankreich viel Lob der Kritik und Antonia den Literaturpreis 2019 von Madame Figaro beschert.

Nächste Veranstaltungen mit Gabriella Zalapì

Gabriella Zalapì erhält den Prix Bibliomedia

Freitag, 28.8.2020, 18:30 – 21:30 Uhr

Für ihren Roman Antonia. Tagebuch 1965–1966 erhält Gabriella Zalapì den diesjährigen Prix Bibliomedia. Die Preisverleihung findet in der Fondation Bibliomedia in Lausanne statt, wo gleichzeitig auch das 100-jährige Bestehen der Stiftung gefeiert wird.

Für ihren Roman Antonia. Tagebuch 1965–1966 erhält Gabriella Zalapì den diesjährigen Prix Bibliomedia. Die Preisverleihung findet in der Fondation Bibliomedia in Lausanne statt, wo gleichzeitig auch das 100-jährige Bestehen der Stiftung gefeiert wird.


Gabriella Zalapì am Berner Literaturfest

Samstag, 29.8.2020, 15:00 – 16:15 Uhr

Gabriella Zalapì liest aus dem bewegenden Roman Antonia.Tagebuch 1965–1966 am Berner Literaturfest. Weitere Informationen gibt es hier.

Gabriella Zalapì liest aus dem bewegenden Roman Antonia.Tagebuch 1965–1966 am Berner Literaturfest. Weitere Informationen gibt es hier.


Gabriella Zalapì bei »Zürich liest.«

Sonntag, 25.10.2020, 15:30 – 17:00 Uhr

Antonia, gefangen in einer Ehe ohne Liebe, verbringt ganze Nächte über alten Briefen und Fotos – und die Erinnerung spricht. Gabriella Zalapìs Roman in Tagebuchform verknüpft eine atemberaubende kosmopolitische Familiengeschichte mit der Selbstbehauptung einer jungen Frau. Die Autorin trifft ihre Übersetzerin Claudia Steinitz. Moderation: Ruth Gantert. In Zusammenarbeit mit dem Centre de traduction littéraire de Lausanne.

Antonia, gefangen in einer Ehe ohne Liebe, verbringt ganze Nächte über alten Briefen und Fotos – und die Erinnerung spricht. Gabriella Zalapìs Roman in Tagebuchform verknüpft eine atemberaubende kosmopolitische Familiengeschichte mit der Selbstbehauptung einer jungen Frau. Die Autorin trifft ihre Übersetzerin Claudia Steinitz. Moderation: Ruth Gantert. In Zusammenarbeit mit dem Centre de traduction littéraire de Lausanne.