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»Lohnarbeit, Gartenarbeit, Beziehungsarbeit, Blowjob: Alles ist zur Arbeit geworden. Wir arbeiten an unserem Körper, an unserer Lebensweise und an unserem Liebesglück. Arbeit ist das Lebenselixier des modernen Menschen, ein Fetisch, mit dem wir uns lustvoll selbst geißeln.«

Und was machst du so
167 Seiten, 16.8 × 10.7 cm,
ISBN 978-3-85869-616-8, 3. Auflage
Erschienen am 15.08.2016

Und, was machst du so?

Fröhliche Streitschrift gegen den Arbeitsfetisch


CHF 11,00
Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Dieser Titel ist auch als E-Book erhältlich.

Ich arbeite, also bin ich, so lautet das Mantra unserer Zeit. Aber was wir da eigentlich gearbeitet? Zu welchen Bedingungen? Burn-out oder Bore-out? Vergnüglich und provokativ stellt Patrick Spät unsere Arbeitsgesellschaft auf den Prüfstand. Anhand von alltäglichen Beispielen und historischen Anekdoten zeigt er, wie sehr sich die Arbeit vom Menschen »entfremdet« hat – von Calvin über Marx bis hin zur »Generation Praktikum« –, wie die Arbeitsideologie entstanden ist, wie sie den Globalen Süden bluten lässt und weshalb sie schließlich zwecklos ist: Die Automatisierung durch Maschinen und Computer vernichtet am laufenden Band Arbeitsplätze – vielleicht aber befreien uns die Automaten ja irgendwann von der Arbeit? Am Ende steht die Hoffnung, dass wir uns vom Arbeitsfetisch lösen. Dass wir endlich wieder leben

Patrick Spät, geboren 1982, Studium der Philosophie, Soziologie und Literaturgeschichte in Mannheim, Leipzig und Freiburg. 2010 Promotion in Philosophie an der Universität Freiburg. Spät lebt als freier Autor und Journalist (u. a. für Telepolis, Spektrum der Wissenschaft und Zeit Online) in Berlin.

»Eine süffige Streitschrift, die einen pointierten Überblick der Kritik am Arbeitsfetisch von Karl Marx bis Jeremy Rifkin bietet – kulturgeschichtliche Anekdoten inklusive.«

Florian Schmid, Neues Deutschland

»Mit diesem Buch kann man ganz hervorragend das eigene Arbeitsethos hinterfragen und sich gleichzeitig darüber klar werden, wie viel man selbst zu dem heutigen Schlamassel beiträgt.«

Jörg Petzold, FluxFM

»Eine inspirierende Schrift, nach deren Lektüre der Montagmorgen ein anderer ist.«

Buchmedia Magazin

»Patrick Spät verliert nicht viel Zeit, um auf Touren zu kommen. 23 Seiten seiner jüngst erschienen Streitschrift gegen den Arbeitsfetisch genügen ihm, dann knallt der 32-jährige Philosoph und Autor einen Satz aufs Papier, den wohl jeder Arbeitnehmer mindestens einmal in seinem Leben so unterschreiben würde. ›Wenn es die Hölle wirklich gibt, dann ist sie ein Büro.‹«

Christian Wobst, Freie Presse

»Spät schießt von linksaußen auf unseren Arbeitsfetisch. Man könnte auch sagen: aus einer Position der Vernunft.«

Tobias Becker, KulturSPIEGEL