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Christoph Keller

Christoph Keller, in der Schweiz geboren, in Peru aufgewachsen, ist freischaffender Autor, Reporter und Podcaster. Er schreibt für Zeitungen und Zeitschriften wie "GEO", "Reportagen" oder "Die Wochenzeitung WOZ". Seine Podcasts veröffentlicht er auf der Plattform podcastlab.ch. Bis 2019 leitete er die Redaktion Kunst & Gesellschaft von Radio SRF2 Kultur. Für seine Arbeiten wurde er unter anderem zweimal mit dem Zürcher Journalistenpreis ausgezeichnet. In der Edition Blau ist 2013 sein Roman Übers Meer erschienen. Christoph Keller lebt in Basel und zeitweilig auf einem kleinen Segelschiff auf dem Mittelmeer.

Bücher von Christoph Keller

Nächste Veranstaltungen mit Christoph Keller

Zürich liest: Christoph Keller liest aus seinem neuen Roman »Afrika fluten«

Donnerstag, 26.10.2023, 19:00 – 20:30 Uhr
Helferei, Kirchgasse 13, 8001 Zürich

Lovis reist auf den Spuren von Bruno Siegwart zurück in die Dreissigerjahre. Siegwart, ein unverdrossener Ingenieur, hat sich mit Haut und Haar dem Projekt Atlantropa verschrieben: der Absenkung des Mittelmeers. Christoph Keller stellt »Afrika fluten« vor und erzählt von seinen Recherchen. Der Autor beschäftigt sich seit Jahren mit dem Mittelmeer und mit kolonialen Praktiken der Schweiz. Deshalb stach ihm das gut tausendseitige Manuskript von Bruno Siegwart, das er im Deutschen Museum in München aufstöberte, sofort ins Auge. Er hat daraus einen literarisch dichten, beunruhigenden Roman gemacht.

Eintritt: Frei

Tickets: Keine Tickets, keine Reservation; Einlass, solange Platz vorhanden

BuchBasel: Christoph Keller liest aus seinem neuen Roman »Afrika fluten«

Samstag, 18.11.2023, 12:30 – 14:00 Uhr
space25, Rebgasse 25, 4058 Basel

Christoph Keller liest aus seinem Roman »Afrika fluten«. Moderation von Monika Schärer.

Ausgehend von einem Manuskriptfund im Deutschen Museum in München, hat Christoph Keller einen beunruhigenden Roman geschrieben: Afrika fluten. Darin macht sich Lovis auf eine Reise rund ums westliche Mittelmeer. Und, auf den Spuren von Bruno Siegwart, zurück in die 1930er-Jahre. Siegwart, ein unverdrossener Schweizer Ingenieur, hat sich dem gigantischen Projekt Atlantropa verschrieben. Der Erfinder dieser Utopie, der deutsche Architekt Herman Sörgel, wollte das Mittelmeer absenken, um für Europa Strom zu gewinnen. Unaufgefordert lieferte ihm Siegwart die Berechnungen dafür und ergänzte seinen Plan mit der Idee, Teile von Afrika zu fluten. Als Lovis ihn aufstöbert und mit Fragen bedrängt, verschanzt sich Siegwart hinter seinem Glauben an die Technik.

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