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Mensch und Ware – Zeit für eine kritische Betrachtungen der Arbeitsbedingungen im Detailhandel.

112 Seiten, 20.4 × 13.5 cm, Broschur
ISBN 978-3-85869-860-5, 1. Auflage

Dieser Titel ist auch als E-Book erhältlich
Mit Fotos von Rahel Krabichler

Erschienen am 18.09.2019

Damit der Laden läuft

Ein kritischer Blick in die scheinbar vertraute Welt des Detailhandels


EUR 13,00 Alle Preisangaben inkl. MwSt.

»Wir begegnen ihnen fast täglich und nehmen sie doch sehr oft nur beiläufig wahr: die Frauen und Männer, die im Detailhandel arbeiten. Wir empfinden es als selbstverständlich, dass wir an der Ladenkasse freundlich angelächelt werden, dass uns die Verkäuferin im Kleidergeschäft geduldig bei der Auswahl hilft, dass uns der Angestellte im Elektrogeschäft verständnisvoll fünfmal dieselbe Funktion am neuen Handy erklärt. So omnipräsent die – überwiegend weiblichen – Detailhandelsangestellten in unserem Alltag sind, so wenig wissen wir über ihren Arbeitsalltag, ihre Anstellungsbedingungen, ihre täglichen Herausforderungen. Ebenso wenig wissen wir darüber, was für Auswirkungen tief greifende Branchenentwicklungen wie Flexibilisierung, Digitalisierung und Preisdruck auf sie haben. Und das, obwohl der Detailhandel punkto Arbeitsplätze und Wirtschaftsleistung zu den wichtigsten Sektoren der Schweiz gehört.« Maya Graf, Co-Präsidentin alliance F
Es ist an der Zeit für eine kritische Betrachtung, die die Stiftung für Erforschung der Frauenarbeit angestoßen hat. Die wichtigsten Ergebnisse der Befragung bringt die vorliegende Broschüre auf den Punkt.

Elisabeth Joris, freischaffende Historikerin in Zürich, hat zahlreiche Beiträge und mehrere Bücher zum Forschungsschwerpunkt Geschlechtergeschichte im 19. und 20. Jahrhundert veröffentlicht, u.a. zu geschlechtsspezifischen Aspekten der sozialen Bewegungen, der Migration, der Entwicklung im Alpengebiet, der politischen Partizipation und der Arbeit. Sie ist Vizepräsidentin der Stiftung für Erforschung der Frauenarbeit.

Rita Schmid, Juristin und Organisationsberaterin in Vals und Zürich, war als Zentralsekretärin für Angestellten- und Gleichstellungspolitik von KV Schweiz für die Gesamtarbeitsverträge mit Coop Schweiz und dem Migros Genossenschaftsbund (MGB) zuständig. Später war sie im MGB unter anderem Ansprechperson der internen Sozialpartner für die Umsetzung des Gesamtarbeitsvertrages. Sie ist Präsidentin der Stiftung für Erforschung der Frauenarbeit.