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Ein Geschichts- und Geschichtenbuch für alle, die sich für Sozial- und Alltagsgeschichte und für die Geschichten der »gewöhnlichen Leute« in der Schweiz interessieren.

368 Seiten, 24.5 × 17.0 cm, Gebunden
ISBN 978-3-85869-323-5, 1. Auflage
Erschienen am 01.01.2006

Vom Wert der Arbeit

Schweizer Gewerkschaften – Geschichte und Geschichten


EUR 28,00 Alle Preisangaben inkl. MwSt.

Der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB), 1880 gegründet, wurde im letzten Jahr 125 Jahre alt. Aus diesem Anlass erzählt eine unabhängige Gruppe von Historikerinnen und Historikern seine Geschichte neu: keine brave Festschrift, sondern ein kritischer und selbstkritischer Blick zurück auf mehr als ein Jahrhundert Anstrengung und Kampf für bessere soziale Bedingungen, für bessere Arbeitsverhältnisse, für ein besseres Leben der arbeitenden Bevölkerung.
Ein Geschichts- und Geschichtenbuch für alle, die sich für Sozial- und Alltagsgeschichte und für die Geschichten der »gewöhnlichen Leute« in der Schweiz interessieren. Geschrieben in einer Sprache, die nicht nur von Spezialisten und Funktionären verstanden wird, sondern auch von den Gewerkschafterinnen und Gewerkschaftern selber.
Mit einem chronologischen Bericht von Bernard Degen, thematischen Aufsätzen zu zeitlich übergreifenden Problemen, zahlreichen exemplarischen Geschichten, persönlichen Erlebnissen und unterhaltenden Miniaturen: die erste Schweizer Arbeiter- und Arbeiterinnengeschichte seit dem Ende des Kalten Krieges – mit historischem Bildmaterial illustriert von Roland Gretler, dem Bildarchivar der Arbeiterbewegung.

Bernard Degen, geboren 1952, Dr. phil., Historiker und Publizist, heute Herausgeber einer Quellenedition zur Sozialpolitik an der Universität Basel, wissenschaftlicher Berater beim Historischen Lexikon der Schweiz und Dozent an der Universität Bern. Autor von 5 Büchern und zahlreichen Aufsätzen zur Schweizer Wirtschafts- und Sozialgeschichte des 20. Jh.

Elisabeth Joris, freischaffende Historikerin in Zürich, hat zahlreiche Beiträge und mehrere Bücher zum Forschungsschwerpunkt Geschlechtergeschichte im 19. und 20. Jahrhundert veröffentlicht, u.a. zu geschlechtsspezifischen Aspekten der sozialen Bewegungen, der Migration, der Entwicklung im Alpengebiet, der politischen Partizipation und der Arbeit. Sie ist Vizepräsidentin der Stiftung für Erforschung der Frauenarbeit.

Stefan Keller, geboren 1958 im Thurgau am Bodensee, wurde vor allem mit seinem zweiten Buch Grüningers Fall bekannt, das die Geschichte des St. Galler Polizeihauptmanns und Flüchtlingsretters Paul Grüninger (1891–1972) rekonstruierte und wesentlich zu dessen Rehabilitierung beitrug.

Albert Tanner, geboren 1950, Historiker mit Spezialgebiet sozialer und kultureller Wandel 18.–21. Jh., heute Leiter des Instituts Vorschulstufe und Primarstufe der PHBern sowie Privatdozent an der Universität Bern. Lebt in Bern.

Rolf Zimmermann, geboren 1951, Dr. phil., Historiker. Verschiedenste Funktionen im bundespolitischen Bereich, u.a. als Pressechef der SP Schweiz und persönlicher Berater von Bundespräsidentin Ruth Dreifuss. Lebt in Bern.

»Texte und Bilder tragen gleichermaßen zu dem gelungenen Band bei, der sowohl historisch Interessierte und politisch Engagierte ansprechen dürfte.«

Lukas Kistler, Context

»Schon jetzt ein Klassiker: Das Nachschlagewerk über die schweizerische Arbeiterinnen und Arbeiterbewegung. [...] Denn es setzt neue Massstäbe und rückt die historische Leistung der Arbeiterbewegung endlich ins richtige Licht.«

Ralph Hug, work

»Keine brave Festschrift, sondern ein lebendiges Geschichts- und Geschichtenbuch. Berührend, eindrücklich, wunderschön.«

P.S.

»Allein das umfangreiche historische Bildmaterial aus dem Fundus von Roland Gretler, dem Bildarchivar der Arbeiterbewegung, lohnt die Beschäftigung mit der Publikation.«

St. Galler Tagblatt

»Vom Wert der Arbeit wirft einen lebendigen, aber auch kritischen Blick zurück auf mehr als ein Jahrhundert Kampf für bessere Arbeitsverhältnisse und für ein besseres Leben. Ein reich bebildertes Nachschlagewerk für alle, die sich für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte interessieren.«

Ralph Hug, Comedia-Magazin