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Solidarische Landwirtschaft ist eine politische Bewegung. Denn was gibt es Sozialeres als Essen?

288 Seiten, 20.4 × 14.5 cm, gebunden
ISBN 978-3-85869-667-0, 1. Auflage

Mit 170 Farbfotos von Giorgio Hösli

Erschienen am 15.09.2015

Gemeinsam auf dem Acker

Solidarische Landwirtschaft in der Schweiz

Fotos von Giorgio Hösli

EUR 34,00 Alle Preisangaben inkl. MwSt.

Die Idee ist bestechend einfach: Wenn Landwirte und Gemüsegärtnerinnen direkt mit Konsumentinnen und Konsumenten zusammenarbeiten, gewinnen alle. Das ist die Idee der solidarischen Landwirtschaft. In den letzten Jahren ist daraus eine politische Bewegung entstanden: für eine neue Ernährungspolitik, ein faires Einkommen für die Produzenten, ökologische Bauernhöfe in einer humanen Größe und neue soziale Beziehungen – denn was gibt es Sozialeres als Essen?
Dieses Buch gibt praktische Tipps für alle, die selber mit solidarischer Landwirtschaft anfangen wollen. Und es stellt mehr als ein Dutzend Projekte aus der Schweiz vor: von der kleinen Gemüsekooperative bis zum Großbetrieb, von der Genossenschaftskäserei im Jura bis nach Genf, wo Öl, Mehl, Teigwaren und vieles mehr in solidarischer Zusammenarbeit produziert wird. Der Fotograf Giorgio Hösli zeigt die große Vielfalt in ausdrucksstarken Bildern.

Bettina Dyttrich, geboren 1979, ist Redaktorin der Wochenzeitung WOZ mit Lieblingsthema Landwirtschaft. Sie lebt in St. Gallen.

Giorgio Hösli, geboren 1964, arbeitet als Grafiker, Publizist und Fotograf im Bereich Alpwirtschaft und Landwirtschaft. Er war vierzehn Sommer als Senn und Hirt auf Alpen in der Ostschweiz tätig. Herausgeber und Verleger des Sachbuchs Neues Handbuch Alp (2005). Mitarbeit an den Bildbänden Hirtenstock und Käsebrecher (2011), Glarner Alpbuch (2014) und Chäswandern (2015). Giorgio Hösli lebt in Mollis (GL).

»Ein mitreißendes Buch. Rundum überzeugend.«

Burhard Flieger, Contraste

»Das Buch macht Mut und stellt eine umsetzbare Perspektive für Bäuerinnen und Bauern, aber auch für Konsumentinnen und Konsumenen vor.«

Marcel Liner, Pro Natura

»Die Beschäftigung mit Essen und Landwirtschaft – das ist auch eine Botschaft des Buches – kann auch politisch machen. Zum Beispiel dann, wenn Stadtbewohner ihre Lebensmittelversorgung überschauen, und sehen, dass der Bedarf den Rahmen von Urban Gardening sprengt.«

Rupert Neudeck, sonnenseite.com

»In der Landwirtschaft ist das solidarische Prinzip vielleicht am besten umsetzbar. Bettina Dyttrich hat dazu wunderbare Beispiele zusammengetragen.«

Ulrich Brömmling, Dhiva

»Die ausdrucksstarken Bilder geben dem Buch den Charakter eines Bildbandes und machen das Blättern zu einem sinnlichen Erlebnis.«

Theresa Rebholz, Bio aktuell