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Berichte über Betriebe aus mehreren Kontinenten, die vorführen, wie man anders arbeiten und anders produzieren kann.

260 Seiten, 20.4 × 13.5 cm, Klappenbroschur
ISBN 978-3-85869-498-0, 1. Auflage

Mit farbigem Bildteil
Dieser Titel ist auch als E-Book erhältlich

Erschienen am 15.09.2012

Wirtschaft zum Glück

Solidarisch arbeiten heute, weltweit


EUR 26,50 Alle Preisangaben inkl. MwSt.

Der Kapitalismus stolpert von einer Krise zur nächsten – immer mehr Menschen zweifeln an einem Wirtschaftssystem, in dem nur der Profit zählt. Doch eine andere Wirtschaft ist möglich: Sie stellt die Bedürfnisse der Menschen und die ökologische Tragfähigkeit ins Zentrum. Wirtschaft zum Glück zeigt Beispiele aus mehreren Kontinenten. Da sind etwa die Frauen des indischen Kooperativenverbands Sewa, die sogar eine eigene Akademie aufgebaut haben. Da ist die italienische Provinz Reggio Emilia, wo Genossenschaften ein Drittel der regionalen Wertschöpfung erwirtschaften. Im österreichischen Waldviertel trotzt eine Schuhfabrik mit neuen Ideen der Desindustrialisierung. In Genf arbeiten immer mehr Bauern und Gemüsegärtnerinnen direkt mit den Konsumenten zusammen und verändern so die ganze Lebensmittelversorgung. Alternative Banken zeigen, dass auch Finanzplätze jenseits der Abzockerei möglich sind. Und in China erprobt ein Dorf den solidarischen Tourismus – gegen alle Behinderungen von oben.
Texte von Susan Boos, Bettina Dyttrich, Stefan Howald, Wolf Kantelhardt, Joseph Keve, Pit Wuhrer und anderen.

Bettina Dyttrich, geboren 1979, ist Redaktorin der Wochenzeitung WOZ mit Lieblingsthema Landwirtschaft. Sie lebt in St. Gallen.

Pit Wuhrer, geboren 1950, Anfang der Achtzigerjahre Mitbegründer des Konstanzer Stadtmagazins Nebelhorn. Von 1991 bis 2015 war er Redakteur der Wochenzeitung WOZ.

Bettina Dyttrich, geboren 1979, ist Redaktorin der Wochenzeitung WOZ mit Lieblingsthema Landwirtschaft. Sie lebt in St. Gallen.

Pit Wuhrer, geboren 1950, Anfang der Achtzigerjahre Mitbegründer des Konstanzer Stadtmagazins Nebelhorn. Von 1991 bis 2015 war er Redakteur der Wochenzeitung WOZ.

»Die Reportagen machen Mut. Und sie regen hoffentlich nicht nur zum Nachdenken, sondern auch zum Nachahmen an.«

Swissaid

»Die im Buch gesammelten Beispiele sollen sowohl Ermunterung zum Nachahmen als auch Material zur kritischen Auseinandersetzung mit dem bisher Erreichten sein.«

Peter Streiff, Contraste

»Vernünftiges Wirtschaften ist möglich. Immer mehr Beispiele beweisen es.«

Eva Pfister, fiftyfifty

»Das Buch hat seine Stärke in der dichten Beschreibung sehr verschiedener Versuche, inmitten des modernen Kapitalismus andere Möglichkeiten sozialer Reproduktion zu entwickeln. Widersprüche und Rückschläge werden nicht ausgespart: Planung ist harte Arbeit, Selbstverwaltung ist nicht immer vergnügungssteuerpflichtig und die Verbindung von sachlichen und persönlichen Konflikten zuweilen so eng, dass ein bisschen Entfremdung wünschenswert wird.«

Sebastian Gerhardt, Lunapark

»Wer wissen möchte, in welchen Wirtschaftsbereichen Genossenschaften ein gangbarer Weg in eine andere Wirtschaftsform sein können, der sollte dieses Buch unbedingt lesen!«

Manuel Emmelmann, Nachrichten aus der Umweltbibliothek Leipzig