Neuerscheinungen

«Rentendebakel»-Coautor Danny Schlumpf bei Meyer:Wermuth

Warum Pensionskassen nicht im Interesse der Versicherten handeln


Für einmal vertauschte Rollen: Das SP-Copräsidium Mattea Meyer und Cédric Wermuth befragen in ihrem Podcast den Journalisten Danny Schlumpf. Im Buch «Das Rentendebakel» deckt Schlumpf gemeinsam mit Co-Autor Mario Nottaris Missstände bei den Pensionskassen auf. Banken und Versicherungen hätten das Sozialwerk in ein intransparentes Gebührensystem verwandelt, erklärt Schlumpf im Podcast. Darum hätten Mario Nottaris und er dieses Buch geschrieben: «Man muss aufzeigen, warum das System nicht im Interesse der Versicherten funktioniert.»

Der Podcast auf YouTube

»Frauen auf der Flucht« im SRF Regionaljournal Zürich-Schaffhausen

Die Menschen hinter den Zahlen


Über ihre Motivation Frauen auf der Flucht in einem Buch zu porträtieren, spricht Autorin Tina Ackermann mit dem Regionaljournal Zürich Schaffhausen von Radio SRF. Sie habe im Zusammenhang mit Flucht immer nur Zahlen und Statistiken gehört, sagt Ackermann. »Ich wollte wissen: Wer sind die Leute hinter diesen Zahlen? Wer sind die Frauen dahinter? Und was bewegt sie zur Flucht?« Die vollständige Buchbesprechung findet sich mit dem Link unten ab Minute 18.20 der Sendung.

Zur vollständigen Sendung

Länger arbeiten wegen der Finanzindustrie

200 Milliarden Franken verspielt


Hätten Versicherungen und Banken die Pensionskassengelder in der Schweiz zugunsten der Versicherten verwaltet, befänden sich 200 Milliarden Franken mehr im Rententopf. Das sagt Autor und Journalist Danny Schlumpf bei Blick TV - und belegt es im Buch »Das Rentendebakel« gemeinsam mit Co-Autor Mario Nottaris mit Recherchen und Berechnungen. Die zweite Säule habe einen Geburtsfehler, so Schlumpf weiter. Man habe der Finanzindustrie sehr viele Freiheiten eingeräumt und gleichzeitig einen Zwang für die Versicherten geschaffen. Banken und Versicherte hätten das genutzt, ein intransparentes Gebührensystem zu schaffen. Aktuell kostet die Verwaltung der zweiten Säule 20 Milliarden Franken pro Jahr.

Das volle Interview auf Blick TV

Deutschlandfunk über Izagirre:

»Gut recherchiert, mitreißend geschrieben und überaus welthaltig«


Wolfgang Schneider bespricht in der Sendung Lesart auf Deutschlandfunk Ander Izagirre und das Schicksal der Bergarbeiter im bolivianischen Hochland. Izagirre zeige, wie der allgegenwärtige Tod zu einem rücksichtslosen Hedonismus und zu Gewalt führe, unter der insbesondere Frauen und Kinder leiden. Das mache das Buch bedrückend. »Dank seiner Qualitäten – gut recherchiert, mitreißend geschrieben und überaus welthaltig – ist es dennoch sehr zu empfehlen«, so das Fazit von Wolfgang Schneider.

Lesart im Deutschlandfunk

Ö1 im Gespräch mit Alice Grünfelder

Insel in Gefahr


Wie leben die Menschen in Taiwan mit der permanenten Bedrohung durch die Volksrepublik China, aber auch durch Erdbeben, Vulkane und Taifune? Welche Rolle spielt Taiwan für die Welt und für China und welche Rolle möchte es selbst gern spielen? Über diese und ähnliche Fragen diskutiert Andrea Hauer mit der Rotpunkt-Autorin Alice Grünfelder (»Wolken über Taiwan«) und der Wiener Theaterwissenschaftlerin Freda Fiala. Beide Frauen haben Sinologie studiert und eine Zeit lang auf Taiwan verbracht.

Zur Sendung »Punkt eins«

Bald auf Englisch?

Black Resistance


Die Jury von »New Books in German« empfiehlt »Schwarzer Widerstand. Sklaverei und Widerstand in Lateinamerika und der Karibik« von Toni Keppeler zur Übersetzung auf Englisch. »New Books in German« wird durch die öffentliche Kulturförderung von Deutschland, Österreich und der Schweiz getragen und finanziert die Übersetzung der ausgewählten Titel. »Keppelers Buch ist eine umfassende Einführung in das Thema. In seiner temporeichen Prosa verbindet er Anekdoten aus seiner Karriere als Journalist mit Zitaten von schwarzen Widerstandskämpfern und Intellektuellen sowie mit Verweisen auf populäre Belletristik«, schreibt die Jury zum Entscheid.

Die Empfehlung der Jury

Bettina Dyttrich im SRF Sounds!

Die Playlist zum Buch


WOZ-Journalistin und Autorin Bettina Dyttrich stellt bei SRF Sounds! ihr neues Buch »Es hilft, dass ich Leute anschreien darf« über die alternative Musikszene in der Schweiz vor. Im Interview erzählt sie, wie das eigentlich als unpolitisch geplante Buch immer politischer wurde, warum sie anfangs Angst vor Emilie Zoé hatte und welche Zäsur die Pandemie für das Musikschaffen war und ist. Die Musik in der Sendung stammt von Bands aus dem Buch und wurde von Dyttrich ausgewählt.

Die Sendung inklusive Playlist

Rotpunkt-Autor Buser zum Atommülllager Nördlich Lägern:

»Der Prozess ist völlig intransparent«


Marcos Buser, Autor des Buches »Wohin mit dem Atommüll?« (Rotpunktverlag 2019), fordert mehr Transparenz bei der Standortwahl für ein Atommüll-Endlager. Buser war Mitglied der Eidgenössischen Kommission für nukleare Sicherheit, bis er 2012 aus Protest zurücktrat. Die Standortwahl sei damals nicht sauber geführt worden – und heute sei man keinen Zentimeter weiter. »Wer eingewirkt hat, dass man nun Richtung Nördlich Lägern tendiert, ist nicht klar und sollte untersucht werden.« Dies sagt Buser jetzt in der Sendung 10vor10 im Schweizer Fernsehen SRF.

Der Beitrag im 10vor10

Hotlist der Unabhängigen

Erfolg für »Wolken über Taiwan«


Als einziger Titel aus der Schweiz hat es Alice Grünfelder mit »Wolken über Taiwan« auf die Hotlist 2022 der Unabhängigen Verlage geschafft. Das innovative Sachbuch, das mittels Pinselnotizen Leben und Politik im unbekannten Inselstaat vermittelt, wurde durch die Leser:innen im Publikumsvoting auf Platz 2 gewählt. Verlag und Autorin danken allen Abstimmenden herzlich für die großartige Unterstützung.

Die Hotlist der Unabhängigen

Verwahrung und andere Formen präventiven Strafens

Wohin mit den Gefährlichsten


Als eine feige Art der Todesstrafe bezeichnet Susan Boos die Verwahrung im Gespräch mit dem Online-Magazin Republik. Doch was sind die Alternativen? Wie soll eine Gesellschaft mit den Bösesten der Bösen umgehen? Ihre Recherchen haben Boos auch in ein "Dorf für Supergefährliche" in den Niederlanden geführt. Abgelegen und lediglich von einem Zaun umgeben leben dort schwere Straftäter:innen. Tagsüber bewegen sie sich innerhalb des Zauns frei.

Der vollständige Artikel

Wie subtiler Druck zur Arbeit zwingt

Moderne Sklaverei auch in Europa


Im Interview mit Deutschlandfunk Kultur beschreibt Co-Autor Martin Arnold, mit welchen Mitteln heute noch Menschen in sklavereiähnliche Verhältnisse gezwungen werden. Zum Beispiel in der privaten 24-Stunden-Pflege in Westeuropa, oder auf brasilianischen Plantagen. Statt Ketten binden oft subtile Systeme der Abhängigkeit und der Alternativlosigkeit Menschen gegen ihren Willen. Doch Arnold sieht auch Zeichen der Hoffnung im steigenden Bewusstsein der Konsument:innen.

Zum vollständigen Interview

Hotlist der Unabhängigen

Schöner Erfolg für »Wolken über Taiwan«


Als »Einladung, Entdeckungen zu machen« bezeichnete die FAZ die Hotlist der Unabhängigen Verlage. Dieses Jahr reichten Verlage aus dem gesamten deutschsprachigen Raum insgesamt 191 Titel ein. Daraus nominierte eine Jury 30 Bücher für die Hotlist. Wir freuen uns, dass mit Wolken über Taiwan auch ein Titel aus dem Rotpunktverlag in der Auswahl ist, und gratulieren Alice Grünfelder zu diesem schönen Erfolg. Nun können die Leser:innen aus den 30 Nominierten ihre drei Favoriten wählen.

Hier geht’s zum Online-Voting

Die neue Vorschau ist da

Der Herbst wird brisant


Die Suche nach einem Camorrista und einem Leben in der Fremde, das hätte sein können. Erinnerungen an den ikonischen Filmemacher Pier Paolo Passolini. Ein Psychoanalytiker, der unsere Gesellschaft aufzuschlüsseln sucht. Frauen auf der Flucht. Das Leben in Boliviens Silberminen. Eine Alternative zur heutigen Pharmaindustrie. Ein Porträt des Musikschaffens in der Schweiz. Streifzüge im Tessin und grenzüberschreitendes Wandern zwischen den Naturparks der Schweiz und Italiens: Das alles bietet der Rotpunktverlag in seinem Programm für den Herbst 2022.

Unsere neuen Herbstbücher

Von den Herausforderungen, eine Kultur zu durchdringen

Literarische Annäherung an Taiwan


»Selbst Grünfelder, die Chinesisch studiert hat und sich in China und anderen asiatischen Ländern gut auskennt, hat auf der Insel vor der chinesischen Küste sehr viel Neues erfahren. Umso mehr erfahren wir, die wir nie in Ostasien waren, über diesen Staat, den die Volksrepublik China als abtrünnige Provinz betrachtet und der diplomatisch weitgehend isoliert ist.« Dies attestiert die Sendung Kultur kompakt auf SRF2. Raphael Zehnder hat das Buch für die Sendung rezensiert und Alice Grünfelder interviewt.

Der Beitrag auf SRF2

»Die Unsichtbaren« im Bundeshaus

Bald Berufslehre für Sans-Papiers möglich?


Auf Initiative der beiden Autorinnen Tanja Polli und Ursula Markus besuchte der Rotpunktverlag im Februar das Bundeshaus und überreichte den Mitgliedern der Staatspolitischen Kommission ein Exemplar von »Die Unsichtbaren«. Das Buch erzählt unter anderem die Geschichten von jugendlichen Sans-Papiers, die aufgrund der geltenden Gesetze keine Lehre machen können. Nun beschliesst die Kommission, den Zugang zur Berufsbildung für Sans-Papiers zu erleichtern. »Es ist weder den Betroffenen noch der Gesellschaft gedient, wenn diese Personen über Jahre hinweg ohne Auskommen oder Beschäftigung sind.«

Zum Artikel im Tages-Anzeiger

Landbote-Dialogplatz: Tanja Polli zu Gast im Podcast

»Bei jedem Fehltritt in Gefahr«


Für das Buch «Die Unsichtbaren» porträtierte Tanja Polli gemeinsam mit Ursula Markus 16 Sans-Papiers. Was sie dabei herausgefunden hat, wie sie mit Sans-Papiers in Kontakt kam und warum sie nicht in die Politik will, erzählt Polli im Landbote-Podcast bei Heinz Zürcher. Anhand der Geschichte von Fany zeigt sie, wie jeder Fehltritt das Leben von Sans-Papiers und deren Kindern in Gefahr bringt.

Die Sendung »Dialogplatz«

Preis der Leipziger Buchmesse 2022 für Tomer Gardi

Tomer Gardi, Autor mit vielen Facetten


«Ein Schelmenstück» sei Tomer Gardi gelungen, schwärmt die Leipziger Jury über den Roman «Eine runde Sache», der zum Teil in einer kantigen Kunstsprache geschrieben ist. Ganz anders klingt Tomer Gardi in «Stein, Papier. Eine Spurensuche in Galiläa», auf Deutsch 2013 im Rotpunktverlag erschienen. In diesem literarischen Essay erzählt Gardi die Geschichte des Kibbuz, in dem er 1974 geboren und aufgewachsen ist. Es ist ein eindrückliches Zeugnis von zivilem Ungehorsam.

Zur Jurybegründung

Rotpunkt-Autor Herrou über Ukraine-Solidarität in Frankreich

Gleiches Mass


»Das macht uns sehr glücklich!« Cédric Herrou freut sich in einem Interview auf Deutschlandfunk, dass Frankreich nun Geflüchteten aus der Ukraine hilft. Gleichzeitig bleibt ein schales Gefühl. Herrou engagiert sich seit sieben Jahren für Menschen auf der Flucht. Fast ebenso lang hat ihn der Staat für sein Engagement verfolgt. Der jetzige Politikwechsel beweise, so Herrou, dass nicht der Zustrom von Menschen aus dem Ausland das Problem war. Vielmehr sei der Zustrom von Schwarzen und Arabern als Problem empfunden worden. »Rassismus prägt den politischen Diskurs.«

Das ganze Interview im Deutschlandfunk

Zum Gedenken an Paul Grüninger

»Paul Grüninger hat im entscheidenden Moment das Richtige getan«


Vor 50 Jahren verstarb Paul Grüninger. Als St. Galler Polizeikommandant rettete er 1938/1939 hunderten von Menschen das Leben, die vor der NS-Verfolgung in die Schweiz fliehen wollte. Die Schweiz bestrafte ihn und entliess ihn unehrenhaft. Erst nach seinem Tod wurde er rehabilitiert, unter anderem dank dem Buch »Grüningers Fall« von Stefan Keller, das 1993 im Rotpunktverlag erschien. In der Sendung »Kultur kompakt« auf SRF erinnert sich Keller: »Paul Grüninger war ein biederer, anständiger Polizeibeamter und Fussballfan, der im richtigen, im entscheidenden Moment das Richtige getan hat und nicht das, was die Obrigkeiten von ihm wollten.«

Beitrag auf SRF

Die Autobiografie von Cédric Herrou auf SRF

Vom Olivenbauern zum Fluchthelfer


Die Not der Flüchtlinge, die an der italienisch-französischen Grenze nahe seines Hofs stranden, machen Cédric Herrou zum Fluchthelfer. Nun veröffentlicht der Rotpunktverlag seine Autobiografie »Ändere deine Welt«. Herrou schildere die prekäre Lage und die Traumata von Geflüchteten, die ihm begegnet sind, in Ich-Form, in einer direkten, ungeschönten Sprache, sagt SRF-Redaktorin Sabine Bitter in ihrer Buchbesprechung. »Er schreibt äusserst angriffig, zuweilen auch schonungslos selbstkritisch.« Dabei bediene er sich einer packenden Dramaturgie. »Mit seinem Buch legt Herrou einen aufwühlenden Zeitzeugenbericht zur europäischen Flüchtlingskrise vor.«

Die Buchbesprechung auf SRF

»Echo der Zeit« mit Cyrill Stieger

Von Gräben und Brücken


Der ehemalige NZZ-Korrespondent Cyrill Stieger besuchte für »Die Macht des Ethnischen« 30 Jahre nach dem Krieg die Orte erneut, aus welchen er damals berichtete. Im Gespräch mit »Echo der Zeit« auf SRF erzählt er, wie Schulen ethnische Trennungen normalisieren und wie eine pragmatische Bevölkerung in ihrem Alltag Gräben überwindet.

Zur Sendung auf SRF

Monika Bolliger auf SWR1

Warum Tripolis?


Gerade wegen seiner Marginalisierung sei das libanesische Tripolis heute ein Mikrokosmos des Nahen Ostens. Spiegel-Redakteurin Monika Bolliger spricht mit Wolfgang Heim über ihre Motivation zu ihrem ersten Buch. Die Stadt habe sich stark an der Region orientiert, um Anschluss zu finden: «Politische Bewegungen, die es im Nahen Osten gab, fanden immer viel Echo in Tripolis.» Ein abwechslungsreiches Gespräch über den gesamten Nahen Osten, in dem Bolliger salafistische Komiker und die Schönheit Damaskus ebenso thematisiert, wie das Arbeitsrecht in Qatar und die Kriegsfolgen in Syrien.

SWR1 Leute mit Monika Bolliger

Bührle & Kunsthaus Zürich

Zwei Rotpunkt-Bücher fördern die Debatte


Der Einzug der Bührle-Sammlung in das Kunsthaus Zürich sei ein PR-Desaster, schreibt der SonntagsBlick. Und fragt: Wie konnte es so weit kommen? Antworten bringen zwei Bücher. 2015 veröffentlichten die Kunstexperten Guido Magnaguagno und Thomas Buomberger ihre Recherchen zur Herkunft der Bührle-Bilder im »Schwarzbuch Bührle«. Bei 52 Werken könne nicht ausgeschlossen werden, dass es sich um Fluchtgut handle. Und diesen Herbst zeichnete der Historiker Erich Keller im »Kontaminierten Museum« nach, wie Forschung instrumentalisiert wurde, um Waffenfabrikant Bührle weißzuwaschen.

Zum Artikel

Die nächsten Veranstaltungen

„Zurigo in Italiano" mit Dacia Maraini

Montag, 5.12.2022, 19:00 – 21:00 Uhr
Blauer Saal, Volkshaus Zürich, Stauffacherstrasse 60, 8004 Zürich

Im Rahmen von „Zurigo in Italiano” erwarten wir Dacia Maraini, die Doyenne der italienischen Literatur, in Zürich. Sie liest aus „Caro Pier Paolo”, ihren Erinnerungsbriefen an Pasolini, die in der Übersetzung von Maja Pflug im Oktober erschienen sind. Die Veranstaltung findet auf Italienisch statt, in der Diskussionsrunde können aber auch Fragen auf Deutsch gestellt werden. Der Eintritt ist frei, Anmeldung unter iiczurigo@esteri.it.

„Es hilft, dass ich Leute anschreien darf. Schweizer Popmusiker:innen erzählen“ mit Bettina Dyttrich

Mittwoch, 7.12.2022, 20:30 – 23:00 Uhr
Bonn 2, 3186 Düdingen

In dreizehn Interviews haben Musiker:innen aus der ganzen Schweiz der WOZ- Redaktorin Bettina Dyttrich von ihrem Schaffen erzählt. Bildstarke Konzertfotos und intime Backstage-Aufnahmen zeigen die Künstler:innen aus der Nähe. Lesung von Bettina Dyttrich, mit einem Konzert von Peter Kernel. Mehr Informationen finden Sie hier.

Podium: Debakel bei den Pensionskassen?

Montag, 12.12.2022, 17:30 – 20:30 Uhr
Kaufleuten (Pelikanplatz 18), 8001 Zürich

Dank lascher Vorgaben des Parlaments und ungenügender Kontrollen der Behörden schöpfe die Finanzbranche Jahr für Jahr Milliardenbeträge vom Pensionskassenvermögen der Versicherten ab. Das schreiben die beiden investigativen Journalisten Danny Schlumpf (SonntagsBlick) und Mario Nottaris (SRF) im Buch »Das Rentendebakel«. Doch stimmt das wirklich? Und welche Rezepte helfen, die Renten in der zweiten Säule zu sichern? Diese Frage diskutieren unter der Leitung von Sandro Brotz (SRF Arena): Hanspeter Konrad, Direktor, Schweizerischer Pensionskassenverband ASIP – Gabriela Medici, Zentralsekretärin Sozialversicherungen, Schweizerischer Gewerkschaftsbund SGB – Lukas Müller-Brunner, Ressortleiter Sozialpolitik, Schweizerischer Arbeitgeberverband – Danny Schlumpf, Co-Autor »Das Rentendebakel«. Eintritt frei, Platzreservation unter info@rentendebakel.ch

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